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Was man von hier aus sehen kann

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Von der unbedingten Anwesenheitspflicht im eigenen Leben Selma, eine alte Westerwälderin, kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Davon, was die Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen oder verschwinden lassen, erzählt Mariana Leky in ihrem Roman. ›Was man von hier aus sehen kann‹ ist das Porträt eines Dorfes, in dem alles auf wundersame Weise zusammenhängt. Aber es ist vor allem ein Buch über die Liebe unter schwierigen Vorzeichen, Liebe, die scheinbar immer die ungünstigsten Bedingungen wählt. Für Luise zum Beispiel, Selmas Enkelin, gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der Mann, den sie liebt, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan …

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Was man von hier aus sehen kann, Mariana Leky

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Erscheinungsdatum
2018
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(Hardcover)
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4,4
Sehr gut
16397 Bewertung

Ein kleiner Schatz in meiner Buchsammlung. Sehr nettes Buch, humorvoll geschrieben, einzigartige Charaktere (jeder auf seine Weise komisch). Es befasst sich unter anderem mit dem Thema "Abschied nehmen", doch es behält seine Leichtigkeit bei und man will es einfach nicht aus der Hand legen. Absolut empfehlenswert.

Sprache
Deutsch
Autor*innen
Mariana Leky
Erscheinungsdatum
2018
Einband
Hardcover
Seitenzahl
315
ISBN10
3763269681
ISBN13
9783763269686
Reihe
Erstveröffentlichung
2017
Originaltitel
Was man von hier aus sehen kann
Bewertung
4,35 von 5 Sternen
Beschreibung
Von der unbedingten Anwesenheitspflicht im eigenen Leben Selma, eine alte Westerwälderin, kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Davon, was die Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen oder verschwinden lassen, erzählt Mariana Leky in ihrem Roman. ›Was man von hier aus sehen kann‹ ist das Porträt eines Dorfes, in dem alles auf wundersame Weise zusammenhängt. Aber es ist vor allem ein Buch über die Liebe unter schwierigen Vorzeichen, Liebe, die scheinbar immer die ungünstigsten Bedingungen wählt. Für Luise zum Beispiel, Selmas Enkelin, gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der Mann, den sie liebt, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan …