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Großdruck: Frühstück unterm Fliederbusch

Roman

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  • 289 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Eine Familie aus dem Rheinland verschlägt es durch einen neuen Arbeitsplatz des Vaters ins Schwabenland, das die Familie durch mehrere Urlaube zu kennen meint. Doch es treffen 2 Welten aufeinander - hier die lebenslustigen, vor Frohsinn sprühenden Rheinländer - dort die wortkargen, stillen Schwaben, die meistens was zum "schaffa" haben und denen Müßiggang ein Greuel ist. Denn Schwaben finden immer was zu tun, sei es die Kehrwoche, die jeden trifft und unbedingt ernstgenommen werden muß, da ansonsten der Groll der ganzen Hausgemeinschaft droht; oder die Arbeit im Garten. Diesen hat man nicht zum ausruhen, sondern um Salat, Tomaten und Bohnen anzubauen und Obst zu ernten. Es ist klar, daß der Familie der Start schwer fällt, doch sie leben sich ein und werden irgenwann auch vom schwäbischen Bazillus - es muß etwas eigenes sein, in Miete wohnt man nur kurz - angesteckt. Natürlich muß auch ein eigener Garten her, der, nachdem die Familie durch Überdüngung gleich nach der Pflanzung die Tannenbäume ins Jenseits schickte, zum Glück vom netten schwäbischen Nachbarn dahingehend gerettet wird, daß nicht jeden Stückchen Garten zugepflanzt werden muß.

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Großdruck: Frühstück unterm Fliederbusch, Claudia Keller

Sprache
Erscheinungsdatum
1994
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(Paperback)
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Untertitel
Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Claudia Keller
Erscheinungsdatum
1994
Einband
Paperback
Seitenzahl
289
ISBN10
3423250895
ISBN13
9783423250894
Reihe
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Eine Familie aus dem Rheinland verschlägt es durch einen neuen Arbeitsplatz des Vaters ins Schwabenland, das die Familie durch mehrere Urlaube zu kennen meint. Doch es treffen 2 Welten aufeinander - hier die lebenslustigen, vor Frohsinn sprühenden Rheinländer - dort die wortkargen, stillen Schwaben, die meistens was zum "schaffa" haben und denen Müßiggang ein Greuel ist. Denn Schwaben finden immer was zu tun, sei es die Kehrwoche, die jeden trifft und unbedingt ernstgenommen werden muß, da ansonsten der Groll der ganzen Hausgemeinschaft droht; oder die Arbeit im Garten. Diesen hat man nicht zum ausruhen, sondern um Salat, Tomaten und Bohnen anzubauen und Obst zu ernten. Es ist klar, daß der Familie der Start schwer fällt, doch sie leben sich ein und werden irgenwann auch vom schwäbischen Bazillus - es muß etwas eigenes sein, in Miete wohnt man nur kurz - angesteckt. Natürlich muß auch ein eigener Garten her, der, nachdem die Familie durch Überdüngung gleich nach der Pflanzung die Tannenbäume ins Jenseits schickte, zum Glück vom netten schwäbischen Nachbarn dahingehend gerettet wird, daß nicht jeden Stückchen Garten zugepflanzt werden muß.