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Alexander der Große

Autor*innen

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  • 255 Seiten
  • 9 Lesestunden

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„Alexander – man nannte ihn einen großen König, einen genialen Feldherrn, einen unrealistischen Träumer, einen gigantischen Räuber, den Schöpfer einer neuen Kultur, einen unersättlichen Eroberer. Er war hoch intelligent, von Wissensdurst besessen, freigiebig, grausam, tapfer, fromm, jähzornig, und abergläubisch. Er war Alexander der Große.“ (Auguste Lechner) In ihrem letzten Buch erzählt die bekannte Autorin erstmals von einer historischen Persönlichkeit. Wie in ihren Nacherzählungen von den großen Sagenstoffen steht aber auch diesmal der Mensch Alexander im Mittelpunkt. Von ihm ist die Autorin nicht weniger fasziniert als die zahllosen Schriftsteller und Historiker, die sich seit der Antike mit ihm beschäftigt haben. Wie gewohnt besticht Auguste Lechner durch ihre Kunst, die erzählte Geschichten mit Leben zu füllen. In der Person Alexanders des Großen erschließt sie gleichzeitig ein wichtiges Kapitel der Weltgeschichte.

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Alexander der Große, Auguste Lechner

Sprache
Erscheinungsdatum
1995
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Auguste Lechner
Erscheinungsdatum
1995
Einband
Hardcover
Seitenzahl
255
ISBN10
3702218297
ISBN13
9783702218294
Reihe
Bewertung
3,5 von 5 Sternen
Beschreibung
„Alexander – man nannte ihn einen großen König, einen genialen Feldherrn, einen unrealistischen Träumer, einen gigantischen Räuber, den Schöpfer einer neuen Kultur, einen unersättlichen Eroberer. Er war hoch intelligent, von Wissensdurst besessen, freigiebig, grausam, tapfer, fromm, jähzornig, und abergläubisch. Er war Alexander der Große.“ (Auguste Lechner) In ihrem letzten Buch erzählt die bekannte Autorin erstmals von einer historischen Persönlichkeit. Wie in ihren Nacherzählungen von den großen Sagenstoffen steht aber auch diesmal der Mensch Alexander im Mittelpunkt. Von ihm ist die Autorin nicht weniger fasziniert als die zahllosen Schriftsteller und Historiker, die sich seit der Antike mit ihm beschäftigt haben. Wie gewohnt besticht Auguste Lechner durch ihre Kunst, die erzählte Geschichten mit Leben zu füllen. In der Person Alexanders des Großen erschließt sie gleichzeitig ein wichtiges Kapitel der Weltgeschichte.