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Nullend

Essays in Prosa über Lärm, Pornographie, den Kodex, Melancholie, Lukrez, Falten, Städte und andere damit verbundene Aporien

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  • 100 Seiten
  • 4 Lesestunden

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Nullend, nicht wollend. Nullend, nicht nichtend. Nullend, nicht tuend. Nilling: Lisa Roberstson erspäht am Rande der etablierten und akzeptierten Sprache ein Verb und mit ihm ein unerhörtes Geschehen, das mehr ein Handeln; ein Handeln, das mehr eine Haltung; eine Haltung, die mehr ein Geschehen ist – und so ein Subjekt, eine Stimme, einen begehrenden Körper in Bewegung setzt. Unwollend ließ es sich übersetzen. Verworfenen Lärm sammelnd, Löcher in alten Manuskripten lesend, Philosophen und Pornographen überlagernd, entwirft Lisa Robertson eine gelebte Philologie, mehr noch, eine Erotologie: Freundschaft, Liebe und Lust zum Logos. Ein Logos des Miteinander; eine Erotik des Politischen.

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Nullend, Lisa Robertson

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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Titel
Nullend
Untertitel
Essays in Prosa über Lärm, Pornographie, den Kodex, Melancholie, Lukrez, Falten, Städte und andere damit verbundene Aporien
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Lisa Robertson
Erscheinungsdatum
2021
Seitenzahl
100
ISBN10
3985140189
ISBN13
9783985140183
Reihe
Beschreibung
Nullend, nicht wollend. Nullend, nicht nichtend. Nullend, nicht tuend. Nilling: Lisa Roberstson erspäht am Rande der etablierten und akzeptierten Sprache ein Verb und mit ihm ein unerhörtes Geschehen, das mehr ein Handeln; ein Handeln, das mehr eine Haltung; eine Haltung, die mehr ein Geschehen ist – und so ein Subjekt, eine Stimme, einen begehrenden Körper in Bewegung setzt. Unwollend ließ es sich übersetzen. Verworfenen Lärm sammelnd, Löcher in alten Manuskripten lesend, Philosophen und Pornographen überlagernd, entwirft Lisa Robertson eine gelebte Philologie, mehr noch, eine Erotologie: Freundschaft, Liebe und Lust zum Logos. Ein Logos des Miteinander; eine Erotik des Politischen.