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Die Erde bleibt noch lange jung

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  • 286 Seiten
  • 11 Lesestunden

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»Wie in Zweiundzwanzig Zentimeter Zärtlichkeit ,« so sagt Johannes Mario Simmel, »liegen in Die Erde bleibt noch lange jung vor dem Leser viele - natürlich sehr persönliche - Momentaufnahmen aus vergangenen Zeiten, so wie ich, der Reporter, sie gesehen und festgehalten habe. Es sind Geschichten, bei denen es um Recht und Unrecht, Hunger und Überfluß, Krieg und Frieden geht, um lustige und traurige, empörende und das Herz erhebende Ereignisse, um Revolutionen, um Menschen, die Menschen töten, und um Menschen, die Menschen helfen, um mächtige Politiker und um kranke Kinder, die beinahe elendiglich verreckt wären. Ganz gewiß sind alle diese Storys nicht weltbewegend. Aber ich denke mir immer: In den kleinen Geschichten der kleinen Leute spiegelt sich der Geist der Zeiten klarer wider als in den großen Geschichten der heroischen Helden-Helden. Und darüber sind wir sicherlich alle einig: Die heroischen Helden-Helden-Geschichten waren doch immer die schlimmsten. Gott schenke uns Frieden.«

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Die Erde bleibt noch lange jung, Johannes Mario Simmel

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Erscheinungsdatum
1981
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(Paperback),
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Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1981
Einband
Paperback
Seitenzahl
286
ISBN10
3858860948
ISBN13
9783858860941
Reihe
Erstveröffentlichung
1981
Originaltitel
Die Erde bleibt noch lange jung
Bewertung
3,65 von 5 Sternen
Beschreibung
»Wie in Zweiundzwanzig Zentimeter Zärtlichkeit ,« so sagt Johannes Mario Simmel, »liegen in Die Erde bleibt noch lange jung vor dem Leser viele - natürlich sehr persönliche - Momentaufnahmen aus vergangenen Zeiten, so wie ich, der Reporter, sie gesehen und festgehalten habe. Es sind Geschichten, bei denen es um Recht und Unrecht, Hunger und Überfluß, Krieg und Frieden geht, um lustige und traurige, empörende und das Herz erhebende Ereignisse, um Revolutionen, um Menschen, die Menschen töten, und um Menschen, die Menschen helfen, um mächtige Politiker und um kranke Kinder, die beinahe elendiglich verreckt wären. Ganz gewiß sind alle diese Storys nicht weltbewegend. Aber ich denke mir immer: In den kleinen Geschichten der kleinen Leute spiegelt sich der Geist der Zeiten klarer wider als in den großen Geschichten der heroischen Helden-Helden. Und darüber sind wir sicherlich alle einig: Die heroischen Helden-Helden-Geschichten waren doch immer die schlimmsten. Gott schenke uns Frieden.«