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»Der kecke Griff nach der Bibel und die davongetragene Beute«

Studien zu Predigt und Theologie des Bremer Pfarrers Gottfried Menken (1768-1831)

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  • 514 Seiten
  • 18 Lesestunden

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Gottfried Menken (1768-1831) wirkt als Pfarrer in der Spatphase der Aufklarung. Im Kampf gegen sie kommt es bei ihm zu einer Erneuerung des reformatorischen Schriftprinzips mit gravierenden Veranderungen. Menken wird zum Vertreter des sogenannten Biblizismus in seiner Reingestalt. Die Einheit und Klarheit der Schrift erschliesst sich ihm in einer heilsgeschichtlichen Schriftauffassung, deren Kern und Stern das Reich Gottes ist. Das in der Aufklarung verachtete und abgewiesene Alte Testament wird von Menken hoch geschatzt und fur unentbehrlich geachtet. Es ist vor allem sein Verdienst, dass es im 19. Jahrhundert zu einer Erneuerung der alttestamentlichen Predigt kommt. In der Aufklarung beginnt die Krise des reformatorischen Schriftprinzips. Menkens respektabler Losungsversuch kann von uns gewurdigt, aber nicht ubernommen werden. Die Krise geht weiter.

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»Der kecke Griff nach der Bibel und die davongetragene Beute«, Heinrich A. Meyer-Reichenau

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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(Paperback)
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Titel
»Der kecke Griff nach der Bibel und die davongetragene Beute«
Untertitel
Studien zu Predigt und Theologie des Bremer Pfarrers Gottfried Menken (1768-1831)
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Paperback
Seitenzahl
514
ISBN13
9783788734824
Reihe
Schlagwörter
Esoterik & Religion
Beschreibung
Gottfried Menken (1768-1831) wirkt als Pfarrer in der Spatphase der Aufklarung. Im Kampf gegen sie kommt es bei ihm zu einer Erneuerung des reformatorischen Schriftprinzips mit gravierenden Veranderungen. Menken wird zum Vertreter des sogenannten Biblizismus in seiner Reingestalt. Die Einheit und Klarheit der Schrift erschliesst sich ihm in einer heilsgeschichtlichen Schriftauffassung, deren Kern und Stern das Reich Gottes ist. Das in der Aufklarung verachtete und abgewiesene Alte Testament wird von Menken hoch geschatzt und fur unentbehrlich geachtet. Es ist vor allem sein Verdienst, dass es im 19. Jahrhundert zu einer Erneuerung der alttestamentlichen Predigt kommt. In der Aufklarung beginnt die Krise des reformatorischen Schriftprinzips. Menkens respektabler Losungsversuch kann von uns gewurdigt, aber nicht ubernommen werden. Die Krise geht weiter.