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Hölderlins Homburger Folioheft

Elegien und Hymnen in differenzierten Lektüren

Autor*innen

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  • 552 Seiten
  • 20 Lesestunden

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Die Studie widmet sich den Elegien und hymnischen Entwürfen des Homburger Foliohefts, der zentralen Sammelhandschrift Friedrich Hölderlins; sie untersucht in differenzierten Lektüren das Spannungsverhältnis zwischen den reinschriftlichen Grund- oder Entwurfsschichten sowie ihren zahlreichen Überarbeitungen. Drei reinschriftliche Elegien, "Heimkunft", "Brot und Wein" und "Stuttgart", eröffnen das Homburger Folioheft. Hierauf folgen drei hymnische Entwürfe: "Der Einzige", "Patmos" und "Die Titanen". Die Handschrift weist auf Hölderlins Arbeitsweise: Formvollendete Elegien werden fortgeschrieben, hymnische Entwürfe werden schrittweise erarbeitet. Ob Hölderlin einer elegischen Triade eine hymnische folgen lassen wollte? In Form eines Kommentars werden Hölderlins Elegien und hymnische Entwürfe in einem größeren Kontext zueinander lesbar und weiten den Blick über bisherige Einzelstudien hinaus: "So komm! daß wir das Offene schauen".

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Hölderlins Homburger Folioheft, Tim Willmann

Sprache
Erscheinungsdatum
2024
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(Hardcover)
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Titel
Hölderlins Homburger Folioheft
Untertitel
Elegien und Hymnen in differenzierten Lektüren
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Tim Willmann
Erscheinungsdatum
2024
Einband
Hardcover
Seitenzahl
552
ISBN13
9783770568802
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Poesie
Beschreibung
Die Studie widmet sich den Elegien und hymnischen Entwürfen des Homburger Foliohefts, der zentralen Sammelhandschrift Friedrich Hölderlins; sie untersucht in differenzierten Lektüren das Spannungsverhältnis zwischen den reinschriftlichen Grund- oder Entwurfsschichten sowie ihren zahlreichen Überarbeitungen. Drei reinschriftliche Elegien, "Heimkunft", "Brot und Wein" und "Stuttgart", eröffnen das Homburger Folioheft. Hierauf folgen drei hymnische Entwürfe: "Der Einzige", "Patmos" und "Die Titanen". Die Handschrift weist auf Hölderlins Arbeitsweise: Formvollendete Elegien werden fortgeschrieben, hymnische Entwürfe werden schrittweise erarbeitet. Ob Hölderlin einer elegischen Triade eine hymnische folgen lassen wollte? In Form eines Kommentars werden Hölderlins Elegien und hymnische Entwürfe in einem größeren Kontext zueinander lesbar und weiten den Blick über bisherige Einzelstudien hinaus: "So komm! daß wir das Offene schauen".