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Französische Lebenswelten in der Residenz

Akteure, Räume und Modalitäten französisch-sächsischer Verflechtung im augusteischen Dresden, 16941763

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  • 496 Seiten
  • 18 Lesestunden

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In der augusteischen Epoche (1694 1763) entwickelte sich die sächsische Residenzstadt Dresden zu einem kulturellen Zentrum des Reichs. Neue Personennetzwerke und Handelswege setzten Wissenstransfers in Gang, wobei die Verbindung zu Frankreich eine herausragende Rolle einnahm. Diese Studie richtet daher den Blick auf die Vielzahl der Französinnen und Franzosen, die für kurze oder längere Zeit in die sächsische Hauptstadt kamen. Anhand von zahlreichen Quellen aus deutschen und französischen Archiven werden die in Frankreich liegenden Voraussetzungen dieser Reisen, die sozialen Modalitäten und schließlich das französische Wirken am Hof und in der Stadt betrachtet. Dadurch entsteht ein facettenreiches, akteurszentriertes Bild des französisch-sächsischen Kulturtransfers.

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Französische Lebenswelten in der Residenz, Christian Gründig

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
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(Hardcover)
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Titel
Französische Lebenswelten in der Residenz
Untertitel
Akteure, Räume und Modalitäten französisch-sächsischer Verflechtung im augusteischen Dresden, 16941763
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2022
Einband
Hardcover
Seitenzahl
496
ISBN13
9783968221779
Reihe
Schlagwörter
Historisches Thema
Beschreibung
In der augusteischen Epoche (1694 1763) entwickelte sich die sächsische Residenzstadt Dresden zu einem kulturellen Zentrum des Reichs. Neue Personennetzwerke und Handelswege setzten Wissenstransfers in Gang, wobei die Verbindung zu Frankreich eine herausragende Rolle einnahm. Diese Studie richtet daher den Blick auf die Vielzahl der Französinnen und Franzosen, die für kurze oder längere Zeit in die sächsische Hauptstadt kamen. Anhand von zahlreichen Quellen aus deutschen und französischen Archiven werden die in Frankreich liegenden Voraussetzungen dieser Reisen, die sozialen Modalitäten und schließlich das französische Wirken am Hof und in der Stadt betrachtet. Dadurch entsteht ein facettenreiches, akteurszentriertes Bild des französisch-sächsischen Kulturtransfers.