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»Clawback«-Regelungen ermöglichen die Rückforderung bereits ausgezahlter variabler Vergütungen von Vorstandsmitgliedern börsennotierter Gesellschaften bei negativen Entwicklungen. Diese Arbeit untersucht, wie »Clawbacks« in das bestehende System der Vorstandsvergütung integriert werden können. Dabei werden die historischen, ökonomischen und rechtlichen Grundlagen der Vorstandsvergütung eingehend beleuchtet. Eine Analyse der Geschäftsberichte von DAX- und MDAX-Gesellschaften zeigt, dass die konkrete Ausgestaltung von »Clawback«-Klauseln trotz ihrer wachsenden Bedeutung oft mit Unsicherheiten verbunden ist. Der Autor thematisiert diese Problematik und argumentiert, dass »Clawbacks« sowohl AGB- als auch aktienrechtlich wirksam vereinbart werden können. Auf Grundlage rechtstatsächlicher Untersuchungen wird ein Gestaltungsvorschlag präsentiert. Das Inhaltsverzeichnis umfasst die Einleitung, den Gang der Untersuchung, historische Grundlagen der Vorstandsvergütung, ökonomische und rechtliche Grundlagen, sowie die Rückforderung durch Clawbacks, die deren Zweckmäßigkeit und rechtliche Grenzen behandelt. Abschließend werden die Ergebnisse zusammengefasst, ergänzt durch ein Literatur- und Stichwortverzeichnis.
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Rückforderung bereits ausgezahlter Vorstandsvergütung., Christian Alexander Ebel
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- 2022
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