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Souveräne Gleichheit und Dekolonialisierung

Der Kongo und die Vereinten Nationen

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In diesem Buch werden die völkerrechtlichen Debatten um die Dekolonialisierung innerhalb der Vereinten Nationen und in der Völkerrechtswissenschaft in den fünfziger und sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts anhand des Beispiels Kongo (heutige Demokratische Republik Kongo) aufgearbeitet. Hierbei wird die Geschichte des ressourcenreichen Landes mit der Völkerrechtsgeschichte der Dekolonialisierung verbunden. In den Vordergrund rückt dabei die sog. Dependenztheorie. Diese aus den sechziger und siebziger Jahren stammende Theorie, wonach aus dem Kolonialismus hervorgegangene hierarchische Abhängigkeitsstrukturen eine Entwicklung der neuerdings unabhängigen Entwicklungsländer auch in der postkolonialen Ära begrenzen, wurde im letzten Jahrzehnt in der Völkerrechtsgeschichte aus postkolonialer Perspektive wiederentdeckt. Das Buch zeigt auf, dass die Dependenztheorie als Erklärung für die weiterhin bestehenden vielschichtigen Probleme im Kongo relevant bleibt. Inhaltsverzeichnis Einleitung.- Der Kongo - Das Konfliktzentrum des Gebiets der Afrikanischen Großen Seen.- Die Dekolonialisierung der Dritten Welt und ihre (fehlende) Auswirkung auf den Kongo.- Schlussbemerkung.

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Souveräne Gleichheit und Dekolonialisierung, Bent Böltener

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Paperback)
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Titel
Souveräne Gleichheit und Dekolonialisierung
Untertitel
Der Kongo und die Vereinten Nationen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Bent Böltener
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Paperback
Seitenzahl
324
ISBN13
9783658431969
Reihe
Beschreibung
In diesem Buch werden die völkerrechtlichen Debatten um die Dekolonialisierung innerhalb der Vereinten Nationen und in der Völkerrechtswissenschaft in den fünfziger und sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts anhand des Beispiels Kongo (heutige Demokratische Republik Kongo) aufgearbeitet. Hierbei wird die Geschichte des ressourcenreichen Landes mit der Völkerrechtsgeschichte der Dekolonialisierung verbunden. In den Vordergrund rückt dabei die sog. Dependenztheorie. Diese aus den sechziger und siebziger Jahren stammende Theorie, wonach aus dem Kolonialismus hervorgegangene hierarchische Abhängigkeitsstrukturen eine Entwicklung der neuerdings unabhängigen Entwicklungsländer auch in der postkolonialen Ära begrenzen, wurde im letzten Jahrzehnt in der Völkerrechtsgeschichte aus postkolonialer Perspektive wiederentdeckt. Das Buch zeigt auf, dass die Dependenztheorie als Erklärung für die weiterhin bestehenden vielschichtigen Probleme im Kongo relevant bleibt. Inhaltsverzeichnis Einleitung.- Der Kongo - Das Konfliktzentrum des Gebiets der Afrikanischen Großen Seen.- Die Dekolonialisierung der Dritten Welt und ihre (fehlende) Auswirkung auf den Kongo.- Schlussbemerkung.