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Erfüllung in Geld.

Ein vertragsrechtlicher Ansatz zur Schadensberechnung.

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Die Arbeit untersucht die Nichterfüllung des Kaufvertrages und entwickelt die These, dass die §§ 249 ff. BGB, einschließlich der schadensrechtlichen Dogmatik, nicht als allgemeines Schadensrecht fungieren, sondern speziell auf die außervertragliche Haftung sowie die vergleichbare Vertragshaftung für Integritäts- und Verzugsschäden zugeschnitten sind. Der Anspruch auf Schadensersatz statt der Leistung wird als alternative Form der Vertragserfüllung betrachtet und sollte aus dem Vertragsrecht heraus bewertet werden. Der Verfasser schlägt vor, den Haftungszweck der relevanten Paragraphen als entscheidenden Parameter heranzuziehen, da die grundlegenden Fragen zur Anspruchsbemessung nicht ausreichend behandelt werden. Im Mittelpunkt steht der Vergleich des vereinbarten Kaufpreises mit dem Marktpreis zum Zeitpunkt des Ersatzverlangens. Die Arbeit gliedert sich in mehrere Kapitel, die verschiedene Aspekte der Anspruchsbemessung und die Unzulänglichkeiten der bestehenden Konzepte analysieren. Es wird eine Neukonzeption vorgeschlagen, die Erfüllung in Geld statt Schadensersatz anstrebt und die Marktpreisdifferenz als Grundlage der Anspruchsbemessung nutzt. Abschließend wird die Perspektive der Leistungsstörungen auf den Schadensersatz statt der Leistung betrachtet.

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Erfüllung in Geld., Jan Gadinger

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Paperback)
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Titel
Erfüllung in Geld.
Untertitel
Ein vertragsrechtlicher Ansatz zur Schadensberechnung.
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Jan Gadinger
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Paperback
Seitenzahl
198
ISBN13
9783428189595
Reihe
Beschreibung
Die Arbeit untersucht die Nichterfüllung des Kaufvertrages und entwickelt die These, dass die §§ 249 ff. BGB, einschließlich der schadensrechtlichen Dogmatik, nicht als allgemeines Schadensrecht fungieren, sondern speziell auf die außervertragliche Haftung sowie die vergleichbare Vertragshaftung für Integritäts- und Verzugsschäden zugeschnitten sind. Der Anspruch auf Schadensersatz statt der Leistung wird als alternative Form der Vertragserfüllung betrachtet und sollte aus dem Vertragsrecht heraus bewertet werden. Der Verfasser schlägt vor, den Haftungszweck der relevanten Paragraphen als entscheidenden Parameter heranzuziehen, da die grundlegenden Fragen zur Anspruchsbemessung nicht ausreichend behandelt werden. Im Mittelpunkt steht der Vergleich des vereinbarten Kaufpreises mit dem Marktpreis zum Zeitpunkt des Ersatzverlangens. Die Arbeit gliedert sich in mehrere Kapitel, die verschiedene Aspekte der Anspruchsbemessung und die Unzulänglichkeiten der bestehenden Konzepte analysieren. Es wird eine Neukonzeption vorgeschlagen, die Erfüllung in Geld statt Schadensersatz anstrebt und die Marktpreisdifferenz als Grundlage der Anspruchsbemessung nutzt. Abschließend wird die Perspektive der Leistungsstörungen auf den Schadensersatz statt der Leistung betrachtet.