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Der Matrixkonzern.

Eine Untersuchung über die Leitung und Haftung im Matrixkonzern.

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Der matrixorganisierte Konzern und das damit verbundene "Durchregieren" wirft zahlreiche konzern- und gesellschaftsrechtliche Fragen auf, darunter die Zulässigkeit dieser Struktur, die Pflichten der Akteure sowie die Haftungsfolgen. Die Arbeit behandelt diese Aspekte umfassend und fokussiert sich auf das Pflichtenregime des Leitungsorgans der Matrixgesellschaft und des Matrixmanagers. Der Autor analysiert die zunehmend verbreitete Matrixorganisation im Kontext konzern- und gesellschaftsrechtlicher Fragestellungen. Zunächst werden die Voraussetzungen für die Einführung einer konzernweiten Matrixorganisation untersucht, gefolgt von einer Diskussion über die Pflichten der Akteure, insbesondere die des Vorstands der Matrixgesellschaft und mögliche Erfüllungsschwierigkeiten. Zudem wird die Rolle des Matrixmanagers als faktisches Leitungsorgan betrachtet, wobei der Autor dessen Anwendbarkeit im Vertragskonzern ablehnt. Abschließend werden die Haftung der verschiedenen Akteure und die Möglichkeiten zur Haftungsbeschränkung thematisiert, einschließlich der deliktsrechtlichen Haftung der Obergesellschaft im Hinblick auf mögliche (Konzern)Organisationspflichten. Die Arbeit bietet eine detaillierte Analyse der rechtlichen Grundlagen, der Implementierung von Matrixorganisationen sowie der Haftungsrisiken und -strategien innerhalb dieser Struktur.

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Der Matrixkonzern., Niels L. Lange

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
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(Paperback)
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Titel
Der Matrixkonzern.
Untertitel
Eine Untersuchung über die Leitung und Haftung im Matrixkonzern.
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Niels L. Lange
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Paperback
Seitenzahl
373
ISBN13
9783428159468
Reihe
Beschreibung
Der matrixorganisierte Konzern und das damit verbundene "Durchregieren" wirft zahlreiche konzern- und gesellschaftsrechtliche Fragen auf, darunter die Zulässigkeit dieser Struktur, die Pflichten der Akteure sowie die Haftungsfolgen. Die Arbeit behandelt diese Aspekte umfassend und fokussiert sich auf das Pflichtenregime des Leitungsorgans der Matrixgesellschaft und des Matrixmanagers. Der Autor analysiert die zunehmend verbreitete Matrixorganisation im Kontext konzern- und gesellschaftsrechtlicher Fragestellungen. Zunächst werden die Voraussetzungen für die Einführung einer konzernweiten Matrixorganisation untersucht, gefolgt von einer Diskussion über die Pflichten der Akteure, insbesondere die des Vorstands der Matrixgesellschaft und mögliche Erfüllungsschwierigkeiten. Zudem wird die Rolle des Matrixmanagers als faktisches Leitungsorgan betrachtet, wobei der Autor dessen Anwendbarkeit im Vertragskonzern ablehnt. Abschließend werden die Haftung der verschiedenen Akteure und die Möglichkeiten zur Haftungsbeschränkung thematisiert, einschließlich der deliktsrechtlichen Haftung der Obergesellschaft im Hinblick auf mögliche (Konzern)Organisationspflichten. Die Arbeit bietet eine detaillierte Analyse der rechtlichen Grundlagen, der Implementierung von Matrixorganisationen sowie der Haftungsrisiken und -strategien innerhalb dieser Struktur.