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Elementarformen sozialen Verhaltens

Social Behavior Its Elementary Forms

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  • 352 Seiten
  • 13 Lesestunden

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Das vorliegende Buch von George C. Romans bedarf keines Vorwortes im üblichen Sinne. Was Homans aussagen will, sagt er selbst: klar, folgerichtig und ausführlich. Es wäre deshalb unerheblich, etwa darstellen zu wollen, ob ich ihn auch richtig ver standen habe. Es wäre auch vermessen, wollte ich das mir Wesentliche aus seinem Buche herausstellen. Ich lehne dies als untunliche Einmischung in seine eigenen exak ten Gedankengänge ab, wie ich auch dem Leser zumute, daß er sich unbeeinflußt seine eigenen Gedanken über die Erklärungsvorschläge von Homans machen wird. Wie in allen Veröffentlichungen von Homans ist nicht nur wesentlich, was er aus sagt, sondern wie und vor allem wo, d. h. in welchem Zusammenhang er selbst seine Erklärungen abgibt. Wie hat sich, so könnten wir uns allerdings fragen, sein wissenschaftstheoretischer Standort seit seinem Buche THE HUMAN GROUP 1 verändert? Viele werfen Homans vor, er sei zu einem „psychologischen Reduktionalisten“ geworden. Er ver suche, das Soziale mit psychologischen Erklärungen zu erfassen. Er hätte, welch ein Sakrileg, gegen Durkheim verstoßen, demzufolge das Soziale nur durch Soziales zu erklären sei.

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Elementarformen sozialen Verhaltens, George Caspar Homans

Sprache
Erscheinungsdatum
1968
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(Paperback)
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Untertitel
Social Behavior Its Elementary Forms
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1968
Einband
Paperback
Seitenzahl
352
ISBN10
3663004783
ISBN13
9783663004783
Reihe
Originaltitel
Social behavior.
Beschreibung
Das vorliegende Buch von George C. Romans bedarf keines Vorwortes im üblichen Sinne. Was Homans aussagen will, sagt er selbst: klar, folgerichtig und ausführlich. Es wäre deshalb unerheblich, etwa darstellen zu wollen, ob ich ihn auch richtig ver standen habe. Es wäre auch vermessen, wollte ich das mir Wesentliche aus seinem Buche herausstellen. Ich lehne dies als untunliche Einmischung in seine eigenen exak ten Gedankengänge ab, wie ich auch dem Leser zumute, daß er sich unbeeinflußt seine eigenen Gedanken über die Erklärungsvorschläge von Homans machen wird. Wie in allen Veröffentlichungen von Homans ist nicht nur wesentlich, was er aus sagt, sondern wie und vor allem wo, d. h. in welchem Zusammenhang er selbst seine Erklärungen abgibt. Wie hat sich, so könnten wir uns allerdings fragen, sein wissenschaftstheoretischer Standort seit seinem Buche THE HUMAN GROUP 1 verändert? Viele werfen Homans vor, er sei zu einem „psychologischen Reduktionalisten“ geworden. Er ver suche, das Soziale mit psychologischen Erklärungen zu erfassen. Er hätte, welch ein Sakrileg, gegen Durkheim verstoßen, demzufolge das Soziale nur durch Soziales zu erklären sei.