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Neukodifikation des chinesischen Zivilrechts.

Chinas ZGB im Vergleich zum BGB im Leistungsstörungs- und Deliktsrecht.

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Das Zivilgesetzbuch der Volksrepublik China, seit Anfang 2021 in Kraft, wird im historischen Kontext und dogmatisch analysiert, insbesondere im Hinblick auf Vertrags- und Deliktsrecht im Vergleich zum deutschen BGB. Im Fokus stehen Schadensersatz wegen Pflichtverletzung, Nacherfüllung, Strafschadensersatz und Geldentschädigung. Xuyang Qu erläutert das Schuldrecht des neuen Zivilgesetzbuchs unter Berücksichtigung früherer Gesetze und vergleicht wesentliche Aspekte mit dem deutschen Recht. Chinesische Regelungen, die in der Arbeit zitiert werden, werden ins Deutsche übersetzt. Das vertragliche und deliktische Haftungsrecht wird behandelt, wobei die unterschiedlichen Ausprägungen der Prinzipien 'pacta sunt servanda' und 'casum sentit dominus' in beiden Rechtsordnungen hervorgehoben werden, was auf verschiedene Auffassungen über die Aufgaben des Haftungsrechts hinweist. Weitere Rechtsinstitute wie untypische Gesamthaftung, ergänzende Haftung und die Äußerung einer Abbitte werden ebenfalls angesprochen. Die Struktur der Arbeit umfasst eine Einführung in Chinas Schuldrecht, die Analyse von Rechtsquellen und Methoden sowie eine detaillierte Betrachtung des Vertrags- und Deliktsrechts. Abschließend wird ein Werturteil im Haftungsrecht formuliert und ein Fazit gezogen. Ein Anhang mit Literatur- und Stichwortverzeichnis rundet die Arbeit ab.

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Neukodifikation des chinesischen Zivilrechts., Xuyang Qu

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Erscheinungsdatum
2023
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(Hardcover)
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