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Die Europäische Ermittlungsanordnung und ihre Umsetzung in die deutsche und französische Rechtsordnu

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Die Richtlinie über die Europäische Ermittlungsanordnung zielt darauf ab, die Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten bei der Beweiserlangung in Strafverfahren zu verbessern und umfasst diverse Ermittlungsmaßnahmen. Diese Arbeit untersucht, ob die Richtlinie die gewünschten Effekte erzielt, indem sie das deutsche und französische Strafverfahren vergleicht. Durch die Analyse der Vernehmung von Verdächtigen und Zeugen sowie der Durchsuchung und Beschlagnahme in beiden Ländern werden praktische Umsetzungsschwierigkeiten der Richtlinie sichtbar. Diese Unterschiede erschweren die grenzüberschreitende Beweiserlangung und können nicht allein durch die Richtlinie überwunden werden. Dies beeinträchtigt die Effektivität der Strafverfolgung und wirft Fragen zur Rechtsstaatlichkeit auf. Es ist notwendig, einheitliche Standards für die Beweiserhebung und -verwertung auf Unionsebene zu schaffen. Die Arbeit gliedert sich in mehrere Abschnitte, darunter die Reform der Rechtshilfe in Strafsachen, die Umsetzung der Richtlinie in Deutschland und Frankreich sowie eine vergleichende Analyse der Ermittlungsverfahren und -maßnahmen. Die Schlussbetrachtung fasst die Ergebnisse zusammen und bietet einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen.

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Die Europäische Ermittlungsanordnung und ihre Umsetzung in die deutsche und französische Rechtsordnu, Dagna Knytel

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
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(Paperback)
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Titel
Die Europäische Ermittlungsanordnung und ihre Umsetzung in die deutsche und französische Rechtsordnu
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Dagna Knytel
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Paperback
Seitenzahl
352
ISBN13
9783428159826
Reihe
Beschreibung
Die Richtlinie über die Europäische Ermittlungsanordnung zielt darauf ab, die Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten bei der Beweiserlangung in Strafverfahren zu verbessern und umfasst diverse Ermittlungsmaßnahmen. Diese Arbeit untersucht, ob die Richtlinie die gewünschten Effekte erzielt, indem sie das deutsche und französische Strafverfahren vergleicht. Durch die Analyse der Vernehmung von Verdächtigen und Zeugen sowie der Durchsuchung und Beschlagnahme in beiden Ländern werden praktische Umsetzungsschwierigkeiten der Richtlinie sichtbar. Diese Unterschiede erschweren die grenzüberschreitende Beweiserlangung und können nicht allein durch die Richtlinie überwunden werden. Dies beeinträchtigt die Effektivität der Strafverfolgung und wirft Fragen zur Rechtsstaatlichkeit auf. Es ist notwendig, einheitliche Standards für die Beweiserhebung und -verwertung auf Unionsebene zu schaffen. Die Arbeit gliedert sich in mehrere Abschnitte, darunter die Reform der Rechtshilfe in Strafsachen, die Umsetzung der Richtlinie in Deutschland und Frankreich sowie eine vergleichende Analyse der Ermittlungsverfahren und -maßnahmen. Die Schlussbetrachtung fasst die Ergebnisse zusammen und bietet einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen.