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QUANTENONTOLOGIE.

Die Nicht-Existenz des Wesens am gegenwärtigen Punkt

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  • 60 Seiten
  • 3 Lesestunden

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Dieser Artikel greift auf Elemente der Mathematik zurück, um traditionelle ontologische Argumente zu diskutieren. Ausgehend von einer intuitiven Idee schlägt sie ein Modell vor, das Differentialrechnungoperationen zwischen linguistischen Ausdrücken in Beziehung setzt: Sein und Sein. Später wird auf der Grundlage des in der Physik verwendeten Konzepts der "Gegenwart" ein kausaler Zusammenhang für solche Konzepte des Seins und des Seins abgeleitet und modelliert, wodurch die Nichtexistenz des Seins zum gegenwärtigen Zeitpunkt mathematisch begründet und diskutiert wird. Auch die Anwendung auf den Bereich der Grammatik wird diskutiert, insbesondere auf die Konjugation des Präsens. Man kommt zu dem Schluss, dass wir keine Grundlage haben zu sagen, dass wir es sind, sondern dass wir nur sagen können, dass wir es sind. Schließlich wird an einigen Anwendungen des Modells im Bereich unserer täglichen und gesellschaftlichen Ereignisse gearbeitet.

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QUANTENONTOLOGIE., Javier Acuña

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
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(Paperback)
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Titel
QUANTENONTOLOGIE.
Untertitel
Die Nicht-Existenz des Wesens am gegenwärtigen Punkt
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Javier Acuña
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Paperback
Seitenzahl
60
ISBN13
9786200954206
Reihe
Beschreibung
Dieser Artikel greift auf Elemente der Mathematik zurück, um traditionelle ontologische Argumente zu diskutieren. Ausgehend von einer intuitiven Idee schlägt sie ein Modell vor, das Differentialrechnungoperationen zwischen linguistischen Ausdrücken in Beziehung setzt: Sein und Sein. Später wird auf der Grundlage des in der Physik verwendeten Konzepts der "Gegenwart" ein kausaler Zusammenhang für solche Konzepte des Seins und des Seins abgeleitet und modelliert, wodurch die Nichtexistenz des Seins zum gegenwärtigen Zeitpunkt mathematisch begründet und diskutiert wird. Auch die Anwendung auf den Bereich der Grammatik wird diskutiert, insbesondere auf die Konjugation des Präsens. Man kommt zu dem Schluss, dass wir keine Grundlage haben zu sagen, dass wir es sind, sondern dass wir nur sagen können, dass wir es sind. Schließlich wird an einigen Anwendungen des Modells im Bereich unserer täglichen und gesellschaftlichen Ereignisse gearbeitet.