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Ein neues China-Bild

Wie zeitgenössische chinesische Literatur die Diskussion um China bereichern kann

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Dieses Buch untersucht die Beiträge chinesischer Romanautoren zur China-Debatte, insbesondere in Bezug auf die Themen Sprache, Machtdynamik und konfuzianische Tradition. Inmitten des Aufstiegs Chinas führen Wissenschaftler und politische Entscheidungsträger intensive Diskussionen über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Landes. Es wird analysiert, wer die Hauptdiskutanten sind, wie sie die Herausforderungen Chinas bewerten und welche Lösungen sie vorschlagen. Zudem werden die Errungenschaften und Schwächen der intellektuellen Debatte in China beleuchtet. Chinesische Romanautoren nehmen ebenfalls an dieser Debatte teil, ihre Stimmen sind jedoch oft unterrepräsentiert. Die These des Buches besagt, dass diese Autoren durch die Dramatisierung der Vielfalt der Alltagssprachen und lokalen Traditionen nicht nur die vorherrschenden Ideologien illustrieren, sondern auch die China-Debatte bereichern und einen neuen Ansatz für das Verständnis des modernen China bieten. Die Kapitel behandeln Themen wie die öffentliche Funktion der Literatur nach Tiananmen, die Analyse des chinesischen Sprachhintergrunds und die Offenlegung einer alltäglichen konfuzianischen Welt.

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Ein neues China-Bild, Gengsong Gao

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Hardcover)
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Titel
Ein neues China-Bild
Untertitel
Wie zeitgenössische chinesische Literatur die Diskussion um China bereichern kann
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gengsong Gao
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Hardcover
Seitenzahl
284
ISBN13
9789811959851
Reihe
Beschreibung
Dieses Buch untersucht die Beiträge chinesischer Romanautoren zur China-Debatte, insbesondere in Bezug auf die Themen Sprache, Machtdynamik und konfuzianische Tradition. Inmitten des Aufstiegs Chinas führen Wissenschaftler und politische Entscheidungsträger intensive Diskussionen über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Landes. Es wird analysiert, wer die Hauptdiskutanten sind, wie sie die Herausforderungen Chinas bewerten und welche Lösungen sie vorschlagen. Zudem werden die Errungenschaften und Schwächen der intellektuellen Debatte in China beleuchtet. Chinesische Romanautoren nehmen ebenfalls an dieser Debatte teil, ihre Stimmen sind jedoch oft unterrepräsentiert. Die These des Buches besagt, dass diese Autoren durch die Dramatisierung der Vielfalt der Alltagssprachen und lokalen Traditionen nicht nur die vorherrschenden Ideologien illustrieren, sondern auch die China-Debatte bereichern und einen neuen Ansatz für das Verständnis des modernen China bieten. Die Kapitel behandeln Themen wie die öffentliche Funktion der Literatur nach Tiananmen, die Analyse des chinesischen Sprachhintergrunds und die Offenlegung einer alltäglichen konfuzianischen Welt.