Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Ärztliche Strafbarkeitsrisiken bei der ambulanten Behandlung von Patienten mit Betäubungsmitteln

Eine Untersuchung aus betäubungsmittelrechtlicher Sicht

Autor*innen

Mehr zum Buch

Betäubungsmitteln kommt in der medizinischen Praxis eine herausragende Stellung zu. Eingehende (aktuelle) Untersuchungen zu den damit verbundenen ärztlichen Strafbarkeitsrisiken und dem Spannungsfeld, in dem sich die Ärzte bewegen, existieren jedoch nicht. Das Werk schließt diesbezüglich eine Lücke und ordnet die ambulante Behandlung mit Betäubungsmitteln insgesamt gesetzespolitisch und betäubungsmittelstrafrechtlich ein. Dabei werden sowohl die seit jeher problematische Substitutionstherapie, als auch sonstige Behandlungen mit Betäubungsmitteln begutachtet. In beiden Bereichen deckt die Arbeit zahlreiche Rechtsunsicherheiten, Ungenauigkeiten und Widersprüche in den gesetzlichen Regelungen auf und spricht Anregungen de lege ferenda aus.

Buchkauf

Ärztliche Strafbarkeitsrisiken bei der ambulanten Behandlung von Patienten mit Betäubungsmitteln, Mona Anwar

Sprache
Erscheinungsdatum
2024
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Ärztliche Strafbarkeitsrisiken bei der ambulanten Behandlung von Patienten mit Betäubungsmitteln
Untertitel
Eine Untersuchung aus betäubungsmittelrechtlicher Sicht
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Mona Anwar
Verlag
Nomos
Erscheinungsdatum
2024
Einband
Hardcover
Seitenzahl
640
ISBN13
9783756009336
Reihe
Beschreibung
Betäubungsmitteln kommt in der medizinischen Praxis eine herausragende Stellung zu. Eingehende (aktuelle) Untersuchungen zu den damit verbundenen ärztlichen Strafbarkeitsrisiken und dem Spannungsfeld, in dem sich die Ärzte bewegen, existieren jedoch nicht. Das Werk schließt diesbezüglich eine Lücke und ordnet die ambulante Behandlung mit Betäubungsmitteln insgesamt gesetzespolitisch und betäubungsmittelstrafrechtlich ein. Dabei werden sowohl die seit jeher problematische Substitutionstherapie, als auch sonstige Behandlungen mit Betäubungsmitteln begutachtet. In beiden Bereichen deckt die Arbeit zahlreiche Rechtsunsicherheiten, Ungenauigkeiten und Widersprüche in den gesetzlichen Regelungen auf und spricht Anregungen de lege ferenda aus.