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Spezielle Randbedingungen für die hygrothermische Simulation von Flachdächern in Holzbauweise.

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Im Rahmen der Arbeit werden spezifische Randbedingungen auf Flachdächern untersucht und Methoden entwickelt, um diese in der hygrothermischen Simulation von Holzflachdächern zu berücksichtigen. Dabei werden verschiedene Aspekte wie Verschattungssituationen, Absorptions- und Emissionseigenschaften, windabhängige Wärmeübergangskoeffizienten, Kaltluftseebildung, stehendes Wasser und der Einfluss von Schnee behandelt. Flachdächer aus Holz gewinnen an Beliebtheit und bieten ökologische Vorteile gegenüber Betondächern. Die feuchtetechnische Bemessung und Nachrechnung von Schadensfällen erfolgt mittels hygrothermischer Simulationsprogramme, jedoch gibt es spezifische Situationen, die bislang nicht abgebildet werden können. Ziel der Arbeit ist es, für die wichtigsten Einflussparameter Methoden zu entwickeln, die einfach genug sind, um auch von Praktikern in der hygrothermischen Simulation angewendet zu werden. Eine realitätsnahe Berücksichtigung häufig auftretender kritischer Situationen auf Holzflachdächern soll eine präzise Erfassung der realen Vorgänge und des hygrothermischen Verhaltens der Konstruktion ermöglichen. Die Arbeit zielt darauf ab, die Berechnung und Bemessung in diesem Bereich zu optimieren.

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Spezielle Randbedingungen für die hygrothermische Simulation von Flachdächern in Holzbauweise., Christian Bludau

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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(Paperback)
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Titel
Spezielle Randbedingungen für die hygrothermische Simulation von Flachdächern in Holzbauweise.
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Christian Bludau
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Paperback
Seitenzahl
253
ISBN13
9783839617519
Reihe
Beschreibung
Im Rahmen der Arbeit werden spezifische Randbedingungen auf Flachdächern untersucht und Methoden entwickelt, um diese in der hygrothermischen Simulation von Holzflachdächern zu berücksichtigen. Dabei werden verschiedene Aspekte wie Verschattungssituationen, Absorptions- und Emissionseigenschaften, windabhängige Wärmeübergangskoeffizienten, Kaltluftseebildung, stehendes Wasser und der Einfluss von Schnee behandelt. Flachdächer aus Holz gewinnen an Beliebtheit und bieten ökologische Vorteile gegenüber Betondächern. Die feuchtetechnische Bemessung und Nachrechnung von Schadensfällen erfolgt mittels hygrothermischer Simulationsprogramme, jedoch gibt es spezifische Situationen, die bislang nicht abgebildet werden können. Ziel der Arbeit ist es, für die wichtigsten Einflussparameter Methoden zu entwickeln, die einfach genug sind, um auch von Praktikern in der hygrothermischen Simulation angewendet zu werden. Eine realitätsnahe Berücksichtigung häufig auftretender kritischer Situationen auf Holzflachdächern soll eine präzise Erfassung der realen Vorgänge und des hygrothermischen Verhaltens der Konstruktion ermöglichen. Die Arbeit zielt darauf ab, die Berechnung und Bemessung in diesem Bereich zu optimieren.