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Exorzismus

Hintergründe und Institutionalisierung einer Praxis - eine kulturgeschichtliche Entdeckungsreise

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  • 196 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Leuchtende Kerzen, Geschrei, Kruzifix, Bibel und Weihwasser und schon kann er beginnen, der Exorzismus. Was ist dran an Dämonen- und Teufelsaustreibungen? Alles nur Hollywood oder religiöser Wahnsinn in dämmrigen Hinterzimmern? Als im Jahr 1976 die Studentin Anneliese Michel infolge des großen Exorzismus nach dem Rituale Romanum der Katholischen Kirche verstarb, erfuhr das Thema nicht nur eine gewisse Popularität, sondern auch eine Zäsur. Der Exorzismus kam nicht nur auf die Kinoleinwand, sondern wurde neuerlich Gegenstand theologischer Debatten. Dämonenaustreibungen sind keine Erfindung des Kinos, auch wenn sie seit Jahrzehnten immer wieder in dieses popkulturelle Gewand schlüpfen. Im vorliegenden Sachbuch geht es um eine kultur- und religionsgeschichtliche Entdeckungsreise zu den Hintergründen und zur Institutionalisierung einer alten Praxis. Am Ende dieser Reise wird dann ein kurzer Blick auf ihre mediale Ausprägung geworfen.

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Exorzismus, Manuel Stübecke

Sprache
Erscheinungsdatum
2024
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(Paperback)
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Titel
Exorzismus
Untertitel
Hintergründe und Institutionalisierung einer Praxis - eine kulturgeschichtliche Entdeckungsreise
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Manuel Stübecke
Erscheinungsdatum
2024
Einband
Paperback
Seitenzahl
196
ISBN13
9783910869073
Reihe
Schlagwörter
Esoterik & Religion
Beschreibung
Leuchtende Kerzen, Geschrei, Kruzifix, Bibel und Weihwasser und schon kann er beginnen, der Exorzismus. Was ist dran an Dämonen- und Teufelsaustreibungen? Alles nur Hollywood oder religiöser Wahnsinn in dämmrigen Hinterzimmern? Als im Jahr 1976 die Studentin Anneliese Michel infolge des großen Exorzismus nach dem Rituale Romanum der Katholischen Kirche verstarb, erfuhr das Thema nicht nur eine gewisse Popularität, sondern auch eine Zäsur. Der Exorzismus kam nicht nur auf die Kinoleinwand, sondern wurde neuerlich Gegenstand theologischer Debatten. Dämonenaustreibungen sind keine Erfindung des Kinos, auch wenn sie seit Jahrzehnten immer wieder in dieses popkulturelle Gewand schlüpfen. Im vorliegenden Sachbuch geht es um eine kultur- und religionsgeschichtliche Entdeckungsreise zu den Hintergründen und zur Institutionalisierung einer alten Praxis. Am Ende dieser Reise wird dann ein kurzer Blick auf ihre mediale Ausprägung geworfen.