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Anwälte. Roman eines seltsamen Berufes

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  • 389 Seiten
  • 14 Lesestunden

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Die meisten Menschen kennen Anwälte nur als Helden aus dem Fernsehen. In der Wirklichkeit werden sie häufiger als nichtsnutzige Parasiten wahrgenommen, von denen es zu viele gibt. Welches Bild von den Anwälten das richtige ist, will eine Studentin unbedingt wissen, weil sie selbst Anwältin werden möchte. Sie fragt während ihres Praktikums einen Anwalt, der die Wahrheit kennen muss. Immerhin hat er schon viele berühmte Unternehmer und überhaupt die Crème der Gesellschaft vertreten: Bankvorstände, Sektenführer, Chefärzte, Titelhändler, Richter, Spekulanten und immer wieder Anwälte. Weil hier (anders als sonst) kein Strafverteidiger erzählt, hält sich die Zahl der Ermordeten in Grenzen. Dennoch geht es von Kapitel zu Kapitel turbulenter zu, und am Ende steht ein Opfer: Von dem für jedermanns Wohlbefinden nötigen Vertrauen in die Grundlagen unserer Gesellschaft bleibt kein Haar mehr übrig.

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Anwälte. Roman eines seltsamen Berufes, Thomas Rapp

Sprache
Erscheinungsdatum
2018
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(Paperback)
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Titel
Anwälte. Roman eines seltsamen Berufes
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Thomas Rapp
Verlag
Diva
Erscheinungsdatum
2018
Einband
Paperback
Seitenzahl
389
ISBN10
398181861X
ISBN13
9783981818611
Reihe
Bewertung
2 von 5 Sternen
Beschreibung
Die meisten Menschen kennen Anwälte nur als Helden aus dem Fernsehen. In der Wirklichkeit werden sie häufiger als nichtsnutzige Parasiten wahrgenommen, von denen es zu viele gibt. Welches Bild von den Anwälten das richtige ist, will eine Studentin unbedingt wissen, weil sie selbst Anwältin werden möchte. Sie fragt während ihres Praktikums einen Anwalt, der die Wahrheit kennen muss. Immerhin hat er schon viele berühmte Unternehmer und überhaupt die Crème der Gesellschaft vertreten: Bankvorstände, Sektenführer, Chefärzte, Titelhändler, Richter, Spekulanten und immer wieder Anwälte. Weil hier (anders als sonst) kein Strafverteidiger erzählt, hält sich die Zahl der Ermordeten in Grenzen. Dennoch geht es von Kapitel zu Kapitel turbulenter zu, und am Ende steht ein Opfer: Von dem für jedermanns Wohlbefinden nötigen Vertrauen in die Grundlagen unserer Gesellschaft bleibt kein Haar mehr übrig.