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Ayla und der Clan des Baren

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Dieser Roman von beeindruckender Schönheit und Kraft ist eine bewegende Saga über Menschen, Beziehungen und die Grenzen der Liebe. Durch Jean M. Auels großartige Erzählkunst werden wir in die Anfänge der modernen Menschen zurückversetzt und erleben mit einem Mädchen namens Ayla die raue und schöne Welt der Eiszeit, die sie mit dem Clan des Höhlenbären teilt. Eine Naturkatastrophe lässt das junge Mädchen allein in einem unbekannten und gefährlichen Land umherirren, bis sie von einer Frau des Clans gefunden wird, die ganz anders ist als ihr eigenes Volk. Für sie sieht die blonde, blauäugige Ayla seltsam und hässlich aus – sie ist eine der Anderen, die in ihr uraltes Heimatland eingedrungen sind; doch Iza kann das Mädchen nicht sterben lassen und nimmt sie mit. Iza und Creb, der alte Mog-ur, lernen, sie zu lieben, und während Ayla die Bräuche des Clans und Izas Heilkunst erlernt, akzeptieren sie sie größtenteils. Doch der brutale und stolze Junge, der dazu bestimmt ist, ihr nächster Anführer zu werden, sieht in ihren Unterschieden eine Bedrohung für seine Autorität und entwickelt einen tiefen, anhaltenden Hass auf das seltsame Mädchen der Anderen, das in ihrer Mitte lebt, und ist entschlossen, sich zu rächen.

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Ayla und der Clan des Baren, Jean M. Auelová

Sprache
Erscheinungsdatum
2000
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Jean M. Auelová
Verlag
Heyne
Erscheinungsdatum
2000
Einband
Hardcover
Erstveröffentlichung
1990
Originaltitel
The Clan of the Cave Bear
Bewertung
4,15 von 5 Sternen
Beschreibung
Dieser Roman von beeindruckender Schönheit und Kraft ist eine bewegende Saga über Menschen, Beziehungen und die Grenzen der Liebe. Durch Jean M. Auels großartige Erzählkunst werden wir in die Anfänge der modernen Menschen zurückversetzt und erleben mit einem Mädchen namens Ayla die raue und schöne Welt der Eiszeit, die sie mit dem Clan des Höhlenbären teilt. Eine Naturkatastrophe lässt das junge Mädchen allein in einem unbekannten und gefährlichen Land umherirren, bis sie von einer Frau des Clans gefunden wird, die ganz anders ist als ihr eigenes Volk. Für sie sieht die blonde, blauäugige Ayla seltsam und hässlich aus – sie ist eine der Anderen, die in ihr uraltes Heimatland eingedrungen sind; doch Iza kann das Mädchen nicht sterben lassen und nimmt sie mit. Iza und Creb, der alte Mog-ur, lernen, sie zu lieben, und während Ayla die Bräuche des Clans und Izas Heilkunst erlernt, akzeptieren sie sie größtenteils. Doch der brutale und stolze Junge, der dazu bestimmt ist, ihr nächster Anführer zu werden, sieht in ihren Unterschieden eine Bedrohung für seine Autorität und entwickelt einen tiefen, anhaltenden Hass auf das seltsame Mädchen der Anderen, das in ihrer Mitte lebt, und ist entschlossen, sich zu rächen.