Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Heinrich von Kleist in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten

Autor*innen

Buchbewertung

Mehr zum Buch

Heinrich von Kleist ist der Dichter der Wende vom Weltbild der deutschen Klassik zur Gegenwart. Er ist kein Pathetiker und kein Idealist. Welt und Leben haben für ihn keinen bestimmten und bestimmbaren Sinn mehr, sie sind "zerbrechlich", ein Rätsel, eine Verführung. Die sogenannte Wirklichkeit wird von keiner Idee beherrscht oder durchdrungen. Sie ist der unheimliche Partner des einzelnen Menschen. Ihre Gesetze sind verwirrend, wahrhaft und unheimlich, ja bodenlos, und je mehr das deutlich wird, desto einsamer fühlt sich der einzelne Mensch. Es gibt Gott und Götter, aber sie gehören zu dieser Welt und nehmen teil an der Verwirrung der Menschen. Man muß also am Ich festhalten, an seinem Gefühl von sich selber.

Publikation

Von Heinrich von Kleist in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten (1974) sind aktuell auf Lager verfügbar.

Buchkauf

Heinrich von Kleist in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten, Curt Hohoff

Sprache
Erscheinungsdatum
1974
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback),
Buchzustand
Gebraucht - Gut
Preis
€ 2,79

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

3,0
Gut
1 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Sprache
Deutsch
Autor*innen
Curt Hohoff
Verlag
Rowohlt
Erscheinungsdatum
1974
Einband
Paperback
ISBN10
3499500019
ISBN13
9783499500015
Reihe
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
Heinrich von Kleist ist der Dichter der Wende vom Weltbild der deutschen Klassik zur Gegenwart. Er ist kein Pathetiker und kein Idealist. Welt und Leben haben für ihn keinen bestimmten und bestimmbaren Sinn mehr, sie sind "zerbrechlich", ein Rätsel, eine Verführung. Die sogenannte Wirklichkeit wird von keiner Idee beherrscht oder durchdrungen. Sie ist der unheimliche Partner des einzelnen Menschen. Ihre Gesetze sind verwirrend, wahrhaft und unheimlich, ja bodenlos, und je mehr das deutlich wird, desto einsamer fühlt sich der einzelne Mensch. Es gibt Gott und Götter, aber sie gehören zu dieser Welt und nehmen teil an der Verwirrung der Menschen. Man muß also am Ich festhalten, an seinem Gefühl von sich selber.