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Helliconia 1

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Einer der großen Weltentwürfe der neueren Science Fiction Helliconia - ein Planet in einem Doppelsternsystem, auf dem ein Jahr zweieinhalb irdische Jahrtausende dauert. Helliconia - eine Welt, die einst von Menschen entdeckt wurde, deren Nachfahren die Erde längst vergessen haben. Helliconia: Frühling - Nach mehr als 1000 Jahren erbarmungslosem Winter beginnen die Gletscher zurückzuweichen, zeigt sich das erste Grün. Die Tierwelt erwacht. Nach grausamem Überlebenskampf kriechen die Menschen aus den schützenden Höhlen unter der Erde; die Zivilisation erhebt sich von neuem aus der Barbarei und den Sklavenfesseln der einheimischen Phagoren. Ausgezeichnet 1982 mit dem John W. Campbell Memorial Award als bester Roman des Jahres in den USA, mit dem Preis der British Science Fiction Association als bester Roman des Jahres in Großbritannien und mit dem Kurd Laßwitz-Preis als bester ausländischer SF-Roman des Jahres in Deutschland.

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Helliconia 1, Brian Aldiss

Sprache
Erscheinungsdatum
1985
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(Paperback)
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Titel
Helliconia 1
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Brian Aldiss
Erscheinungsdatum
1985
Einband
Paperback
ISBN10
3453311574
ISBN13
9783453311572
Reihe
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
Einer der großen Weltentwürfe der neueren Science Fiction Helliconia - ein Planet in einem Doppelsternsystem, auf dem ein Jahr zweieinhalb irdische Jahrtausende dauert. Helliconia - eine Welt, die einst von Menschen entdeckt wurde, deren Nachfahren die Erde längst vergessen haben. Helliconia: Frühling - Nach mehr als 1000 Jahren erbarmungslosem Winter beginnen die Gletscher zurückzuweichen, zeigt sich das erste Grün. Die Tierwelt erwacht. Nach grausamem Überlebenskampf kriechen die Menschen aus den schützenden Höhlen unter der Erde; die Zivilisation erhebt sich von neuem aus der Barbarei und den Sklavenfesseln der einheimischen Phagoren. Ausgezeichnet 1982 mit dem John W. Campbell Memorial Award als bester Roman des Jahres in den USA, mit dem Preis der British Science Fiction Association als bester Roman des Jahres in Großbritannien und mit dem Kurd Laßwitz-Preis als bester ausländischer SF-Roman des Jahres in Deutschland.