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Hector und Achill, die Rezeption des Trojastoffes im deutschen Mittelalter

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Die Arbeit untersucht Charakterisierung und Funktion der Hauptgestal- ten in den Romanen Herborts von Fritzlar, Konrads von Würzburg und des sogenannten «Göttweiger Trojanerkriegs». Es werden Quellenbezüge dargelegt auf diesem noch relativ unerforschten Gebiet der mhd. Dichtung, und vor allem Fragen der Interrelation von Personenzeichnung und Erzählstruktur. Ein Beitrag zur Literatur- und Kulturgeschichte des Mittelalters, der ein Gebiet abseits von den «grossen» Dichtungen der Zeit behandelt.

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Hector und Achill, die Rezeption des Trojastoffes im deutschen Mittelalter, Gerhard Peter Knapp

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1974
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