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Das kleine Schubert-Buch

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„ ... Zu ungeheuerlich waren die Dinge, die da unter dem guten Namen Schuberts in vielen Fällen getrieben wurden. Die ursprüngliche Überlegung, dass es keinen Sinn habe, den vielen Publikationen über Franz Schubert eine weitere folgen zu lassen, nach Otto Erich Deutschs grandioser Arbeitsleistung noch etwas über Schubert schreiben zu wollen, war unrichtig gewesen. Denn, so wurde mir klar, der Liebhaber der Musik, und der Normalleser, der etwas über die Persönlichkeit Franz Schuberts erfahren will, greift nicht nach dem dickleibigen wissenschaftlichen Werk, er muss das ihm erreichbare, an Seitenzahl bescheidene nehmen. Das kleine Buch ist es, das gelesen wird. Es galt also – was, wie ich gesehen hatte, leider so selten geschieht –, das kleine Buch möglichst zuverlässig informativ zu gestalten. Um Echtheit ist „Das kleine Schubertbuch“ darum vor allem bemüht, um jene Wahrheit des Bildes, die bei Schubert wie bei keinem anderen Musikklassiker so arg durch unbewusste und bewusste Legende und Fälschung verstellt ist.“ - E.P.[Lebensbilder großer Komponisten. Romantik]. Kl.-8°. 120 Seiten auf Kunstdruckpapier mit zahlreichen (einige farbige) Abbildungen.

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Das kleine Schubert-Buch, Elisabeth Pablé

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Erscheinungsdatum
1980
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Elisabeth Pablé
Verlag
Rowohlt
Erscheinungsdatum
1980
Einband
Paperback
ISBN10
3499146061
ISBN13
9783499146060
Reihe
Beschreibung
„ ... Zu ungeheuerlich waren die Dinge, die da unter dem guten Namen Schuberts in vielen Fällen getrieben wurden. Die ursprüngliche Überlegung, dass es keinen Sinn habe, den vielen Publikationen über Franz Schubert eine weitere folgen zu lassen, nach Otto Erich Deutschs grandioser Arbeitsleistung noch etwas über Schubert schreiben zu wollen, war unrichtig gewesen. Denn, so wurde mir klar, der Liebhaber der Musik, und der Normalleser, der etwas über die Persönlichkeit Franz Schuberts erfahren will, greift nicht nach dem dickleibigen wissenschaftlichen Werk, er muss das ihm erreichbare, an Seitenzahl bescheidene nehmen. Das kleine Buch ist es, das gelesen wird. Es galt also – was, wie ich gesehen hatte, leider so selten geschieht –, das kleine Buch möglichst zuverlässig informativ zu gestalten. Um Echtheit ist „Das kleine Schubertbuch“ darum vor allem bemüht, um jene Wahrheit des Bildes, die bei Schubert wie bei keinem anderen Musikklassiker so arg durch unbewusste und bewusste Legende und Fälschung verstellt ist.“ - E.P.[Lebensbilder großer Komponisten. Romantik]. Kl.-8°. 120 Seiten auf Kunstdruckpapier mit zahlreichen (einige farbige) Abbildungen.