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Heißkalt

Autor*innen

  • Autorenkollektiv

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  • 112 Seiten
  • 4 Lesestunden

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Der Tod sei verschwunden! Einmal mehr hat sich die Disziplin der Malerei als zäh und beständig erwiesen. Lange im Schatten von Fotografie, Video und Readymades vernachlässigt, behauptet sie sich nun vehement in der zeitgenössischen Kunst. Eine junge Generation von Malern verbindet ein sinnliches Vergnügen an Farbe und Format, Gestik und Erzählung mit einem komplexen Verständnis dafür, wie digitale Medien die Gegenwart prägen. Ausdrucksstarke Traditionen leben in dieser neuen Malerei weiter, ebenso wie kühle Strategien, doch der Ansatz dieser zeitgenössischen Maler ist stets kalkuliert und sich der Geschichte des Mediums bewusst. Heißkalt präsentiert Gemälde aus der Sammlung von Rudolf und Ute Scharpff und bietet einen hervorragenden Überblick über die zeitgenössische Malerei. In den letzten Jahren haben sich die Sammler auf die neue Malereiszene konzentriert und bedeutende Werke von Neo Rauch, Franz Ackermann, Michel Majerus und Daniel Richter gesammelt. Ergänzt werden sie durch Gemälde von Sarah Morris, Glenn Brown und Darren Almond sowie einer Gruppe von Arbeiten von Albert Oehlen, dessen ironisch ernsthafter Kommentar zum Zustand der Malerei und der Welt viele Maler der jungen Generation inspirierte und als Vorbild diente.

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Heißkalt, Autorenkollektiv

Sprache
Erscheinungsdatum
2003
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(Hardcover)
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Titel
Heißkalt
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Autorenkollektiv
Erscheinungsdatum
2003
Einband
Hardcover
Seitenzahl
112
ISBN10
3775714022
ISBN13
9783775714020
Reihe
Beschreibung
Der Tod sei verschwunden! Einmal mehr hat sich die Disziplin der Malerei als zäh und beständig erwiesen. Lange im Schatten von Fotografie, Video und Readymades vernachlässigt, behauptet sie sich nun vehement in der zeitgenössischen Kunst. Eine junge Generation von Malern verbindet ein sinnliches Vergnügen an Farbe und Format, Gestik und Erzählung mit einem komplexen Verständnis dafür, wie digitale Medien die Gegenwart prägen. Ausdrucksstarke Traditionen leben in dieser neuen Malerei weiter, ebenso wie kühle Strategien, doch der Ansatz dieser zeitgenössischen Maler ist stets kalkuliert und sich der Geschichte des Mediums bewusst. Heißkalt präsentiert Gemälde aus der Sammlung von Rudolf und Ute Scharpff und bietet einen hervorragenden Überblick über die zeitgenössische Malerei. In den letzten Jahren haben sich die Sammler auf die neue Malereiszene konzentriert und bedeutende Werke von Neo Rauch, Franz Ackermann, Michel Majerus und Daniel Richter gesammelt. Ergänzt werden sie durch Gemälde von Sarah Morris, Glenn Brown und Darren Almond sowie einer Gruppe von Arbeiten von Albert Oehlen, dessen ironisch ernsthafter Kommentar zum Zustand der Malerei und der Welt viele Maler der jungen Generation inspirierte und als Vorbild diente.