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Zwölf Stühle

Roman

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  • 507 Seiten
  • 18 Lesestunden

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Drei Gauner jagen durch das nachrevolutionäre Russland auf der Suche nach einem Juwelenschatz und erleben dabei amüsante Abenteuer. Diese bissige Satire, die nun erstmals vollständig und in neuer Übersetzung vorliegt, beginnt am Sterbebett von Ippolit Worobjaninows Schwiegermutter, wo er ihr Geheimnis erfährt: In einem der zwölf Stühle der Familie sind ihre Juwelen versteckt. Worobjaninow, der ein tristes Leben als Standesbeamter führt, macht sich auf die Suche nach dem Millionenschatz. Doch er hat einen erbitterten Konkurrenten: Väterchen Fjodor, ein cleverer Pope, kennt ebenfalls das Geheimnis. Der kleine Gauner Ostap Bender, ein charmanter und kaltschnäuziger „Kombinator“, bietet Worobjaninow seine Hilfe an, wird sein Partner und übernimmt bald die Kontrolle über die Suche. Gemeinsam durchqueren sie Sowjetrußland, geraten in turbulente Situationen und treffen immer wieder auf Verhältnisse, die dem offiziellen Propagandabild widersprechen. Die chaplineske Situationskomik, die scharfe Realsatire und der brillante Sprachwitz machen diese zeitlose Gaunerkomödie weltberühmt. Erstmals veröffentlicht 1928, wurde sie mehrfach verfilmt. Der Erfolg führte dazu, dass die Autoren Ilja Ilf und Jewgeni Petrow Ostap Bender in einem zweiten Teil erneut agieren ließen. Eine vollständige, zensurfrei Fassung erschien erst 1997 in Moskau.

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Zwölf Stühle, Ilja Ilf

Sprache
Erscheinungsdatum
2003
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(Paperback)
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Untertitel
Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ilja Ilf
Erscheinungsdatum
2003
Einband
Paperback
Seitenzahl
507
ISBN10
3630620671
ISBN13
9783630620671
Erstveröffentlichung
1928
Originaltitel
Двенадцать стульев (Dvenadcať stuljev)
Bewertung
4,05 von 5 Sternen
Beschreibung
Drei Gauner jagen durch das nachrevolutionäre Russland auf der Suche nach einem Juwelenschatz und erleben dabei amüsante Abenteuer. Diese bissige Satire, die nun erstmals vollständig und in neuer Übersetzung vorliegt, beginnt am Sterbebett von Ippolit Worobjaninows Schwiegermutter, wo er ihr Geheimnis erfährt: In einem der zwölf Stühle der Familie sind ihre Juwelen versteckt. Worobjaninow, der ein tristes Leben als Standesbeamter führt, macht sich auf die Suche nach dem Millionenschatz. Doch er hat einen erbitterten Konkurrenten: Väterchen Fjodor, ein cleverer Pope, kennt ebenfalls das Geheimnis. Der kleine Gauner Ostap Bender, ein charmanter und kaltschnäuziger „Kombinator“, bietet Worobjaninow seine Hilfe an, wird sein Partner und übernimmt bald die Kontrolle über die Suche. Gemeinsam durchqueren sie Sowjetrußland, geraten in turbulente Situationen und treffen immer wieder auf Verhältnisse, die dem offiziellen Propagandabild widersprechen. Die chaplineske Situationskomik, die scharfe Realsatire und der brillante Sprachwitz machen diese zeitlose Gaunerkomödie weltberühmt. Erstmals veröffentlicht 1928, wurde sie mehrfach verfilmt. Der Erfolg führte dazu, dass die Autoren Ilja Ilf und Jewgeni Petrow Ostap Bender in einem zweiten Teil erneut agieren ließen. Eine vollständige, zensurfrei Fassung erschien erst 1997 in Moskau.