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Achtundzwanzig Lachgeschichten

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Wußten Sie, daß Gähnen ansteckend ist? Warum man Briefe mit Rosinenbrötchen frankiert? Daß einem Blumen aus der Nase wachsen, wenn man sie nicht putzt? Ursula Wölfels Achtundzwanzig Lachgeschichten lehren so manches, was man nie wieder vergißt. 28 lustige Geschichten für Kinder. Sowohl zum Vorlesen, als auch für erste Leseversuche sind sie bestens geeignet. Die farbenfrohen Bilder lassen sich von verschiedenen Seiten betrachten, so daß schon alleine die Bilder die Phantasie anregen und immer wieder Neues entdecken lassen. 28 Geschichten, die, im Erwachsenenalter erneut betrachtet, so einiges beinhalten an größeren und kleineren Lebensweisheiten: "Die Geschichte von den Brüllstieren", die die Abgründe des Angebertums entlarvt und gleichzeitig männliches Balzverhalten auf die Schippe nimmt. "Die Geschichte vom eiligen Mann", die beweist, daß kopflose Hetze und Rüpelhaftigkeit zu nichts führen. Oder "Die Geschichte vom grünen Fahrrad", die lehrt, daß wir selbstbewußt und zielsicher unsere eigenen Ideen verwirklichen sollen und uns nicht durch andere beeinflussen und verunsichern lassen sollen. Ein Kinderbuch mit kurzen lustigen Geschichten. Und wenn man dann wirklich alle Lachgeschichten auswendig kennt, dann kann man sich weiter mit den Siebenundzwanzig Suppengeschichten vergnügen. --Ursula Kohaupt

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Achtundzwanzig Lachgeschichten, Ursula Wölfel

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
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(Paperback),
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ursula Wölfel
Verlag
Omnibus
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Paperback
ISBN10
3570260623
ISBN13
9783570260623
Reihe
Bewertung
3,75 von 5 Sternen
Beschreibung
Wußten Sie, daß Gähnen ansteckend ist? Warum man Briefe mit Rosinenbrötchen frankiert? Daß einem Blumen aus der Nase wachsen, wenn man sie nicht putzt? Ursula Wölfels Achtundzwanzig Lachgeschichten lehren so manches, was man nie wieder vergißt. 28 lustige Geschichten für Kinder. Sowohl zum Vorlesen, als auch für erste Leseversuche sind sie bestens geeignet. Die farbenfrohen Bilder lassen sich von verschiedenen Seiten betrachten, so daß schon alleine die Bilder die Phantasie anregen und immer wieder Neues entdecken lassen. 28 Geschichten, die, im Erwachsenenalter erneut betrachtet, so einiges beinhalten an größeren und kleineren Lebensweisheiten: "Die Geschichte von den Brüllstieren", die die Abgründe des Angebertums entlarvt und gleichzeitig männliches Balzverhalten auf die Schippe nimmt. "Die Geschichte vom eiligen Mann", die beweist, daß kopflose Hetze und Rüpelhaftigkeit zu nichts führen. Oder "Die Geschichte vom grünen Fahrrad", die lehrt, daß wir selbstbewußt und zielsicher unsere eigenen Ideen verwirklichen sollen und uns nicht durch andere beeinflussen und verunsichern lassen sollen. Ein Kinderbuch mit kurzen lustigen Geschichten. Und wenn man dann wirklich alle Lachgeschichten auswendig kennt, dann kann man sich weiter mit den Siebenundzwanzig Suppengeschichten vergnügen. --Ursula Kohaupt