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Adrian Piper seit 1965. Metakunst und Kunstkritik

Autor*innen

  • Autorenkollektiv

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  • 416 Seiten
  • 15 Lesestunden

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Adrian Piper ist eine Konzeptkünstlerin, die Sprache, Rhetorik und visuelle Medien einsetzt, um Themen wie Rassismus und Xenophobie in drastisch realistischen Begriffen darzustellen. Als erfolgreiche Professorin für Philosophie am Wellesley College betrachtet Piper Rassismus als eine visuelle und kognitive Pathologie, die tief in der Struktur des Selbst verankert ist. Ihre Arbeiten präsentieren Themen und Bilder aus ihren Lebenserfahrungen sowie aus den Massenmedien, um deren inhärent rassistische Strukturen hervorzuheben.

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Adrian Piper seit 1965. Metakunst und Kunstkritik, Autorenkollektiv

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
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Titel
Adrian Piper seit 1965. Metakunst und Kunstkritik
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Autorenkollektiv
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Paperback
Seitenzahl
416
ISBN10
3901107363
ISBN13
9783901107368
Reihe
Beschreibung
Adrian Piper ist eine Konzeptkünstlerin, die Sprache, Rhetorik und visuelle Medien einsetzt, um Themen wie Rassismus und Xenophobie in drastisch realistischen Begriffen darzustellen. Als erfolgreiche Professorin für Philosophie am Wellesley College betrachtet Piper Rassismus als eine visuelle und kognitive Pathologie, die tief in der Struktur des Selbst verankert ist. Ihre Arbeiten präsentieren Themen und Bilder aus ihren Lebenserfahrungen sowie aus den Massenmedien, um deren inhärent rassistische Strukturen hervorzuheben.