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Der grosse Kaiser und seine Automaten

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Im dritten Jahrhundert v. Chr. im Ch'in, wie diese fremde Welt in diesem außergewöhnlichen Werk der Wissenschaft und der phantasievollen Darstellung beschrieben wird, waren die Verhaltensweisen exotisch, zumindest aus einer modernen Perspektive. Ein bösartiger Höfling bringt den anfälligen Prinzen dazu, einen treuen Beamten zu köpfen, und wirft seinen Körper den Fischen vor. Ein weiterer "ehrlicher Staatsbürger" wird zerschreddert, eingelegt und auf dem Marktplatz verkauft. Ein Ritter bewundert die Hände einer bezaubernden Lautenspielerin und erhält sie in einer exquisiten Box. Im Nachwort betont Lévi, dass dies weder ein Geschichtswerk noch ein historischer Roman ist, da es keine "Charaktere" im dramatischen oder konventionellen Sinne darstellt. Es ist vielmehr eine "politische Fabel", die auf historischen Dokumenten über die turbulente, kriegsgeplagte Zeit basiert, aus der das Erste Reich hervorging. Lévi projiziert mit feinem Gespür Ereignisse, die bleibende Eindrücke in der chinesischen Geschichte, Kultur, Religion, Sitten und Denkweisen hinterließen.

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Der grosse Kaiser und seine Automaten, Jean Lévi

Sprache
Erscheinungsdatum
1986
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(Hardcover)
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Titel
Der grosse Kaiser und seine Automaten
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Jean Lévi
Erscheinungsdatum
1986
Einband
Hardcover
ISBN10
3784420915
ISBN13
9783784420912
Reihe
Beschreibung
Im dritten Jahrhundert v. Chr. im Ch'in, wie diese fremde Welt in diesem außergewöhnlichen Werk der Wissenschaft und der phantasievollen Darstellung beschrieben wird, waren die Verhaltensweisen exotisch, zumindest aus einer modernen Perspektive. Ein bösartiger Höfling bringt den anfälligen Prinzen dazu, einen treuen Beamten zu köpfen, und wirft seinen Körper den Fischen vor. Ein weiterer "ehrlicher Staatsbürger" wird zerschreddert, eingelegt und auf dem Marktplatz verkauft. Ein Ritter bewundert die Hände einer bezaubernden Lautenspielerin und erhält sie in einer exquisiten Box. Im Nachwort betont Lévi, dass dies weder ein Geschichtswerk noch ein historischer Roman ist, da es keine "Charaktere" im dramatischen oder konventionellen Sinne darstellt. Es ist vielmehr eine "politische Fabel", die auf historischen Dokumenten über die turbulente, kriegsgeplagte Zeit basiert, aus der das Erste Reich hervorging. Lévi projiziert mit feinem Gespür Ereignisse, die bleibende Eindrücke in der chinesischen Geschichte, Kultur, Religion, Sitten und Denkweisen hinterließen.