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Fahndung oder die Reise zu sich selbst

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Landolt, ein Journalist, sucht nach Außenseitern der Gesellschaft für seine „Porträts am Straßeneck“. Eines Abends trifft er in einer Kneipe einen rätselhaften Fremden, dessen Geschichte er gerne erführe – da entzieht sich ihm dieser Ernst Legan. Erst Monate später meldet er sich mit einem Brief, in dem er bittet, doch während seiner Abwesenheit in der Wohnung nach dem Rechten zu sehen und dort einige Freunde zu empfangen, mit denen er schon fest verabredet sei. Vielleicht komme Landolt so doch noch zu seiner Geschichte. Ein kauziger Scherz oder das Testament eines Selbstmörders?Aus Landolts Interesse wird Anteilnahme, während der dieses fremde Leben aus Bruchstücken rekonstruiert; schließlich erkennt er im Schicksal des anderen sein eigenes: seine Liebe, seine Ehe, seine Krise. Und so wird auch die Komposition des Romans zu einer Widerspiegelung des Kernproblems: Fahnung – oder die Reise zu sich selbst.

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Fahndung oder die Reise zu sich selbst, Thomas Valentin

Sprache
Erscheinungsdatum
1979
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(Paperback)
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Titel
Fahndung oder die Reise zu sich selbst
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Thomas Valentin
Verlag
Ullstein
Erscheinungsdatum
1979
Einband
Paperback
ISBN10
3548260020
ISBN13
9783548260020
Reihe
Bewertung
3,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Landolt, ein Journalist, sucht nach Außenseitern der Gesellschaft für seine „Porträts am Straßeneck“. Eines Abends trifft er in einer Kneipe einen rätselhaften Fremden, dessen Geschichte er gerne erführe – da entzieht sich ihm dieser Ernst Legan. Erst Monate später meldet er sich mit einem Brief, in dem er bittet, doch während seiner Abwesenheit in der Wohnung nach dem Rechten zu sehen und dort einige Freunde zu empfangen, mit denen er schon fest verabredet sei. Vielleicht komme Landolt so doch noch zu seiner Geschichte. Ein kauziger Scherz oder das Testament eines Selbstmörders?Aus Landolts Interesse wird Anteilnahme, während der dieses fremde Leben aus Bruchstücken rekonstruiert; schließlich erkennt er im Schicksal des anderen sein eigenes: seine Liebe, seine Ehe, seine Krise. Und so wird auch die Komposition des Romans zu einer Widerspiegelung des Kernproblems: Fahnung – oder die Reise zu sich selbst.