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Ursprünglich 1962 veröffentlicht, als Lefebvre seine Karriere als Dozent für Soziologie an der Universität Straßburg begann, etablierte es seine Position an der Spitze einer Bewegung, die in den Ereignissen des Mai 1968 kulminieren sollte. Eine klassische Analyse der modernen Welt unter Verwendung der marxistischen Dialektik, es ist ein Buch, das die konventionellen Grenzen zwischen akademischen Disziplinen überschreitet. Mit verblüffender Geschicklichkeit bewegt sich Lefebvre von der Philosophie zur Soziologie, von der Literatur zur Geschichte, um eine tiefgehende Analyse der sozialen, politischen und kulturellen Kräfte zu präsentieren, die in Frankreich und der Welt nach Stalins Tod am Werk sind – eine Analyse, in der die Konturen unserer eigenen „Postmodernität“ mit erschreckender Klarheit erscheinen.
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Einführung in die Modernität, Henri Lefebvre
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1978
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- (Paperback)
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- Titel
- Einführung in die Modernität
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Henri Lefebvre
- Verlag
- Suhrkamp
- Erscheinungsdatum
- 1978
- Einband
- Paperback
- ISBN10
- 351810831X
- ISBN13
- 9783518108314
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Sozialwissenschaften, Philosophie, Frankreich, Soziologie, Wissenschaftliche Theorien
- Originaltitel
- Introduction à la modernité
- Beschreibung
- Ursprünglich 1962 veröffentlicht, als Lefebvre seine Karriere als Dozent für Soziologie an der Universität Straßburg begann, etablierte es seine Position an der Spitze einer Bewegung, die in den Ereignissen des Mai 1968 kulminieren sollte. Eine klassische Analyse der modernen Welt unter Verwendung der marxistischen Dialektik, es ist ein Buch, das die konventionellen Grenzen zwischen akademischen Disziplinen überschreitet. Mit verblüffender Geschicklichkeit bewegt sich Lefebvre von der Philosophie zur Soziologie, von der Literatur zur Geschichte, um eine tiefgehende Analyse der sozialen, politischen und kulturellen Kräfte zu präsentieren, die in Frankreich und der Welt nach Stalins Tod am Werk sind – eine Analyse, in der die Konturen unserer eigenen „Postmodernität“ mit erschreckender Klarheit erscheinen.
