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Ein paar junge Leute haben es satt zu warten auf das Ende der blossen Vermutung, dass es bessere Formen menschlicher Gemeinschaft gibt

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Ein paar junge Leute haben es satt, zu warten auf das Ende der blossen Vermutung, dass es bessere Formen menschlicher Gemeinschaft gibt. Deshalb gründen sie eine Genossenschaft und führen eine Gaststätte als Selbstverwaltungsbetrieb; hier leben und arbeiten sie im Kollektiv. So geschah es vor 50 Jahren, als sich 1973 in Solothurn ein paar junge Leute zusammentaten, um die „Genossenschaft Kreuz“ ins Leben zu rufen. Rolf Niederhauser, der einer von ihnen war, beschreibt in „Das Ende der blossen Vermutung“ diesen Versuch. Peilend zwischen Dokumentation und freier Erfindung rekonstruiert er den Prozess der Gründung mit Zitaten aus Dokumenten und einem Tagebuch, vor allem aber mit Szenen aus dem Alltag des Kollektivs. Er erzählt von den vielfältigen Motiven der Mitglieder, in der Gruppe zu arbeiten, von ihren Vorstellungen und alltäglichen Auseinandersetzungen, die von Anfang an ebenso unvermeidlich wie notwendig sind. Sein Bericht über die Entstehung und Entwicklung der „Genossenschaft Kreuz“ - ergänzt um ein aktualisierendes Vorwort von Sascha Britsko - bietet so auch heute noch eine Anregung für all jene, die sich aktiv, leidenschaftlich für ein Ende der blossen Vermutung einsetzen wollen.

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Ein paar junge Leute haben es satt zu warten auf das Ende der blossen Vermutung, dass es bessere Formen menschlicher Gemeinschaft gibt, Rolf Niederhauser

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Erscheinungsdatum
1978
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(Paperback),
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Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1978
Einband
Paperback
Seitenzahl
213
ISBN10
3472864567
ISBN13
9783472864561
Reihe
Beschreibung
Ein paar junge Leute haben es satt, zu warten auf das Ende der blossen Vermutung, dass es bessere Formen menschlicher Gemeinschaft gibt. Deshalb gründen sie eine Genossenschaft und führen eine Gaststätte als Selbstverwaltungsbetrieb; hier leben und arbeiten sie im Kollektiv. So geschah es vor 50 Jahren, als sich 1973 in Solothurn ein paar junge Leute zusammentaten, um die „Genossenschaft Kreuz“ ins Leben zu rufen. Rolf Niederhauser, der einer von ihnen war, beschreibt in „Das Ende der blossen Vermutung“ diesen Versuch. Peilend zwischen Dokumentation und freier Erfindung rekonstruiert er den Prozess der Gründung mit Zitaten aus Dokumenten und einem Tagebuch, vor allem aber mit Szenen aus dem Alltag des Kollektivs. Er erzählt von den vielfältigen Motiven der Mitglieder, in der Gruppe zu arbeiten, von ihren Vorstellungen und alltäglichen Auseinandersetzungen, die von Anfang an ebenso unvermeidlich wie notwendig sind. Sein Bericht über die Entstehung und Entwicklung der „Genossenschaft Kreuz“ - ergänzt um ein aktualisierendes Vorwort von Sascha Britsko - bietet so auch heute noch eine Anregung für all jene, die sich aktiv, leidenschaftlich für ein Ende der blossen Vermutung einsetzen wollen.