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Als Opfer des stalinistischen Terrors war der bürgerlich-demokratische Widerstandskämpfer Kazimierz Moczarski seit August 1945 eingekerkert. Um ihn psychisch zu brechen, pferchte ihn die polnische Stasi für neun Monate in eine Zelle mit Jürgen Stroop, dem SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS und Polizei, der 1943 die Zerstörung des Warschauer Ghettos befehligte. Aus der Erinnerung zeichnete Moczarski die „Gespräche mit dem Henker“ auf: die beklemmende Biografie und das zutiefst verstörende Psychogramm eines nationalsozialistischen Massenmörders.
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Gespräche mit dem Henker, Kazimierz Moczarski
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2008
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- (Paperback),
- Buchzustand
- Beschädigt
- Preis
- € 21,58
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- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Kazimierz Moczarski
- Verlag
- Osburg
- Erscheinungsdatum
- 2008
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 447
- ISBN10
- 3940731129
- ISBN13
- 9783940731128
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Geschichte, Wahre Geschichten, Militärgeschichte, Kriege, Zweiter Weltkrieg, Juden, Reportage, Interviews, Holocaust, Polnische Literatur, Polen (Staat), Nazis, Faschismus, Kriegsverbrechen, Henker, Ghetto, Kollaboration, Kriegsende, Warschau
- Erstveröffentlichung
- 1977
- Originaltitel
- Rozmowy s katem
- Bewertung
- 4,15 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Als Opfer des stalinistischen Terrors war der bürgerlich-demokratische Widerstandskämpfer Kazimierz Moczarski seit August 1945 eingekerkert. Um ihn psychisch zu brechen, pferchte ihn die polnische Stasi für neun Monate in eine Zelle mit Jürgen Stroop, dem SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS und Polizei, der 1943 die Zerstörung des Warschauer Ghettos befehligte. Aus der Erinnerung zeichnete Moczarski die „Gespräche mit dem Henker“ auf: die beklemmende Biografie und das zutiefst verstörende Psychogramm eines nationalsozialistischen Massenmörders.









