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Jene aber kamen, um zu schlachten...

Ein markerschütterndes Verbrechen ohne Sühne (nach wahrer Begebenheit)

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  • 312 Seiten
  • 11 Lesestunden

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In der Johannisnacht des 24. auf den 25. Juni 1946 geschieht in der kleinen Erzgebirgsgemeinde Neuwürschnitz ein grausames Verbrechen. Acht Menschen werden brutal ermordet – die Täter bleiben bis heute unbekannt. Friedrich Herold, der fünf Jahrzehnte in Neuwürschnitz lebte, nimmt die Leser mit auf eine beklemmende Zeitreise. Mit akribischer Recherche und persönlichen Erinnerungen rekonstruiert er die Tat, zeichnet das Leben im Nachkriegsdeutschland nach und stellt quälende Fragen: Wer waren die Mörder? Gab es Mitwisser? Und warum konnte für dieses Verbrechen niemand zur Rechenschaft gezogen werden? Anhand von Zeitzeugenberichten und historischen Dokumenten entfaltet sich ein düsteres Bild jener Jahre – eine Zeit, geprägt von Angst, Misstrauen und dem verzweifelten Kampf ums Überleben. Herolds Buch ist mehr als eine kriminalistische Spurensuche. Es ist ein lebendiges Porträt einer Epoche, die zwischen Chaos und Neubeginn schwankte – und in der Verbrechen wie jenes von Neuwürschnitz allzu oft im Dunkeln blieben.

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Jene aber kamen, um zu schlachten..., Friedrich Herold

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Erscheinungsdatum
2025
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Titel
Jene aber kamen, um zu schlachten...
Untertitel
Ein markerschütterndes Verbrechen ohne Sühne (nach wahrer Begebenheit)
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Friedrich Herold
Verlag
Frieling
Erscheinungsdatum
2025
Seitenzahl
312
ISBN13
9783828039056
Reihe
Beschreibung
In der Johannisnacht des 24. auf den 25. Juni 1946 geschieht in der kleinen Erzgebirgsgemeinde Neuwürschnitz ein grausames Verbrechen. Acht Menschen werden brutal ermordet – die Täter bleiben bis heute unbekannt. Friedrich Herold, der fünf Jahrzehnte in Neuwürschnitz lebte, nimmt die Leser mit auf eine beklemmende Zeitreise. Mit akribischer Recherche und persönlichen Erinnerungen rekonstruiert er die Tat, zeichnet das Leben im Nachkriegsdeutschland nach und stellt quälende Fragen: Wer waren die Mörder? Gab es Mitwisser? Und warum konnte für dieses Verbrechen niemand zur Rechenschaft gezogen werden? Anhand von Zeitzeugenberichten und historischen Dokumenten entfaltet sich ein düsteres Bild jener Jahre – eine Zeit, geprägt von Angst, Misstrauen und dem verzweifelten Kampf ums Überleben. Herolds Buch ist mehr als eine kriminalistische Spurensuche. Es ist ein lebendiges Porträt einer Epoche, die zwischen Chaos und Neubeginn schwankte – und in der Verbrechen wie jenes von Neuwürschnitz allzu oft im Dunkeln blieben.