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Der verzauberte Junge von der Brücke

Aus dem Leben des Schauspielers, Regisseurs und Theaterautors Folker Bohnet

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  • 148 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Dieses Buch basiert auf Gesprächen, die mein Vater, der Schauspieler, Regisseur und Theaterautor Folker Bohnet mit mir an drei langen Frühlingsabenden in Berlin im Mai 2017 geführt hat. Unser gemeinsames Ziel war, Folkers private wie berufliche Lebensgeschichte, dieses aufregende Leben eines bisexuellen Kosmopoliten mit seinen Höhen und Tiefen einzufangen und zumindest einen Teil der unglaublichen und hie und da schon erzählten Anekdoten zu verschriftlichen. Wir führten die Gespräche vor dem Hintergrund eines ganz ähnlichen Vorhabens, das ich mit meinem Stiefvater, dem Schauspieler Ulrich Pleitgen, bereits ein Dreivierteljahr zuvor begonnen hatte. Auch Ulrichs Manuskript hatte stundenlange Gespräche zur Grundlage, die zunächst mühsam transkribiert, dann thematisch und chronologisch geordnet und schließlich redigiert werden mussten, ohne dass sich für uns das beruhigende Gefühl einstellte, unserem angestrebten Ziel schon sehr nahe zu sein. Folker kannte Ulrichs Manuskript und gab uns wertvolle Korrekturhinweise für die weitere Ausarbeitung. Er wusste also, worauf er sich einließ, als er sich mit mir in eigener Sache traf.

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Der verzauberte Junge von der Brücke, Ilja Bohnet

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
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(Paperback)
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Titel
Der verzauberte Junge von der Brücke
Untertitel
Aus dem Leben des Schauspielers, Regisseurs und Theaterautors Folker Bohnet
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ilja Bohnet
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Paperback
Seitenzahl
148
ISBN13
9783945961421
Reihe
Schlagwörter
Biographien
Beschreibung
Dieses Buch basiert auf Gesprächen, die mein Vater, der Schauspieler, Regisseur und Theaterautor Folker Bohnet mit mir an drei langen Frühlingsabenden in Berlin im Mai 2017 geführt hat. Unser gemeinsames Ziel war, Folkers private wie berufliche Lebensgeschichte, dieses aufregende Leben eines bisexuellen Kosmopoliten mit seinen Höhen und Tiefen einzufangen und zumindest einen Teil der unglaublichen und hie und da schon erzählten Anekdoten zu verschriftlichen. Wir führten die Gespräche vor dem Hintergrund eines ganz ähnlichen Vorhabens, das ich mit meinem Stiefvater, dem Schauspieler Ulrich Pleitgen, bereits ein Dreivierteljahr zuvor begonnen hatte. Auch Ulrichs Manuskript hatte stundenlange Gespräche zur Grundlage, die zunächst mühsam transkribiert, dann thematisch und chronologisch geordnet und schließlich redigiert werden mussten, ohne dass sich für uns das beruhigende Gefühl einstellte, unserem angestrebten Ziel schon sehr nahe zu sein. Folker kannte Ulrichs Manuskript und gab uns wertvolle Korrekturhinweise für die weitere Ausarbeitung. Er wusste also, worauf er sich einließ, als er sich mit mir in eigener Sache traf.