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Hitopadeśa oder die freundliche Belehrung

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  • 223 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Das immer beliebte Buch der guten Ratschläge aus dem alten Indien. Narayanas Hitopadesa ist eine faszinierende Sammlung von Tier- und Menschenfabeln, ergänzt durch ausgefeilte Vers-Epigramme und gnomic Strophen, von denen viele sprichwörtlich geworden sind. Dieser satirische, oft respektlose und manchmal anstößige Text ist seit Jahrhunderten als Kompendium weltlicher Ratschläge zu Themen von Staatskunst und detaillierten Schlachtplänen bis hin zu persönlichem Verhalten und ehelicher Treue beliebt. Er hat auch Generationen von Schülern als Modell grammatikalischer und metaphorischer Exzellenz gedient. In diesem „Garten angenehmer Geschichten“, wie Narayan ihn selbst beschreibt, planen, leiden, begehren, irren, trauern und freuen sich Vögel, Tiere, Männer und Frauen und agieren als scharfsinnige Gesellschaftskritiker und scharfsichtige Kommentatoren der absurden Natur menschlicher Torheit. Indem Narayan sein eigenes literarisches Genie mit geschickten Auswahlen und Modifikationen von Material aus dem Panchatantra und einer Vielzahl anderer traditioneller Quellen kombiniert, hat er ein erfrischend originelles Meisterwerk geschaffen.

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Hitopadeśa oder die freundliche Belehrung, Johannes Mehlig, Nārāyaṇa

Sprache
Erscheinungsdatum
1987
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1987
Einband
Hardcover
Seitenzahl
223
ISBN10
3378001704
ISBN13
9783378001701
Reihe
Schlagwörter
Esoterik & Religion
Beschreibung
Das immer beliebte Buch der guten Ratschläge aus dem alten Indien. Narayanas Hitopadesa ist eine faszinierende Sammlung von Tier- und Menschenfabeln, ergänzt durch ausgefeilte Vers-Epigramme und gnomic Strophen, von denen viele sprichwörtlich geworden sind. Dieser satirische, oft respektlose und manchmal anstößige Text ist seit Jahrhunderten als Kompendium weltlicher Ratschläge zu Themen von Staatskunst und detaillierten Schlachtplänen bis hin zu persönlichem Verhalten und ehelicher Treue beliebt. Er hat auch Generationen von Schülern als Modell grammatikalischer und metaphorischer Exzellenz gedient. In diesem „Garten angenehmer Geschichten“, wie Narayan ihn selbst beschreibt, planen, leiden, begehren, irren, trauern und freuen sich Vögel, Tiere, Männer und Frauen und agieren als scharfsinnige Gesellschaftskritiker und scharfsichtige Kommentatoren der absurden Natur menschlicher Torheit. Indem Narayan sein eigenes literarisches Genie mit geschickten Auswahlen und Modifikationen von Material aus dem Panchatantra und einer Vielzahl anderer traditioneller Quellen kombiniert, hat er ein erfrischend originelles Meisterwerk geschaffen.