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Die Weltwirtschaftskrise, 1929-1939

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Die unübertroffene Gesamtdarstellung der Weltwirtschaftskrise bietet eine umfassende Analyse eines Jahrzehnts der Krisen zwischen Börsencrash und Kriegsausbruch. Der Börsencrash von 1929, resultierend aus einer Spekulationsblase, löste eine Abwärtsspirale in verschiedenen Wirtschaftssektoren und Ländern aus. Es folgten Bankenkrisen, Nachfrageschwächen, hohe Arbeitslosigkeit und eine protektionistische Zollpolitik, die als Ausweg galt. Staaten handelten nach dem Prinzip „Ruiniere deinen Nächsten wie dich selbst“. Charles Kindleberger, Nationalökonom und Wirtschaftshistoriker, argumentiert, dass diese Katastrophe vermeidbar gewesen wäre. Seine intellektuelle Brillanz und praktische Erfahrung, geprägt durch seine Rolle als Architekt des Marshallplans, machen dieses Werk zu einem Standardwerk, das sowohl historische als auch aktuelle Einsichten bietet. Die Einleitung hebt hervor, dass viele Untersuchungen sich auf die Jahre 1929 und 1931 konzentrieren, während das verwirrende Jahr 1930 und die Weltwirtschaftskonferenz 1933 entscheidend für das Verständnis der tiefen Krise und der unvollständigen Genesung sind. Kindlebergers analytischer Bericht gilt als der beste über den Verlauf der Weltwirtschaftskrise, die in einen Weltkrieg mündete.

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Die Weltwirtschaftskrise, 1929-1939, Charles Poor Kindleberger

Sprache
Erscheinungsdatum
2019
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(Paperback)
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Titel
Die Weltwirtschaftskrise, 1929-1939
Sprache
Deutsch
Verlag
dtv
Erscheinungsdatum
2019
Einband
Paperback
ISBN10
342334962X
ISBN13
9783423349628
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
3,65 von 5 Sternen
Beschreibung
Die unübertroffene Gesamtdarstellung der Weltwirtschaftskrise bietet eine umfassende Analyse eines Jahrzehnts der Krisen zwischen Börsencrash und Kriegsausbruch. Der Börsencrash von 1929, resultierend aus einer Spekulationsblase, löste eine Abwärtsspirale in verschiedenen Wirtschaftssektoren und Ländern aus. Es folgten Bankenkrisen, Nachfrageschwächen, hohe Arbeitslosigkeit und eine protektionistische Zollpolitik, die als Ausweg galt. Staaten handelten nach dem Prinzip „Ruiniere deinen Nächsten wie dich selbst“. Charles Kindleberger, Nationalökonom und Wirtschaftshistoriker, argumentiert, dass diese Katastrophe vermeidbar gewesen wäre. Seine intellektuelle Brillanz und praktische Erfahrung, geprägt durch seine Rolle als Architekt des Marshallplans, machen dieses Werk zu einem Standardwerk, das sowohl historische als auch aktuelle Einsichten bietet. Die Einleitung hebt hervor, dass viele Untersuchungen sich auf die Jahre 1929 und 1931 konzentrieren, während das verwirrende Jahr 1930 und die Weltwirtschaftskonferenz 1933 entscheidend für das Verständnis der tiefen Krise und der unvollständigen Genesung sind. Kindlebergers analytischer Bericht gilt als der beste über den Verlauf der Weltwirtschaftskrise, die in einen Weltkrieg mündete.