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Niemand hat es kommen sehen

Kriminalroman

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  • 284 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Eine Frau wie du und ich wird zur „Waldviertler Elektra“, während ihre Geschichte Schlagzeilen macht. Maria bleibt leise, zunächst unbemerkt, bis alle ein Bild von ihr haben. Die Gerüchteküche in Eichschlag brodelt, als sie nach einem Jahr des Verschwindens mit Amnesie zurückkehrt. Was in dieser Zeit geschah, weiß sie nicht, und die Fragen über den Tod ihrer pflegebedürftigen Mutter werfen Schatten auf ihr Comeback. Der Hausarzt spricht die schlimmsten Vorwürfe aus: Hat sie ihre Mutter umgebracht? Trotz weiterer Anschuldigungen bleibt Maria stumm, unfähig, sich zu verteidigen. Ihre Stille lässt die Spekulationen umso wilder werden: Hure, Muttermörderin. Doch ist sie wirklich eine Täterin, während das Landeskriminalamt gegen sie ermittelt? Marias Schulfreundin Rafaela kann die Vorwürfe nicht glauben, und auch der Journalist Lando interessiert sich für ihre Geschichte, da sie in ausbeuterischen Strukturen arbeitete. Alle suchen nach der Wahrheit, und während Maria schweigt, offenbart sie viel über andere. Ihre Charaktere sind wandelbar und in Bewegung, und das Spiel mit Perspektiven und Blicken zieht uns in den Bann. Marias Geschichte, geprägt von familiären und sozialen Herausforderungen, lässt uns auf Freundschaft und Gerechtigkeit hoffen.

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Niemand hat es kommen sehen, Gudrun Lerchbaum

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
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(Hardcover)
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Titel
Niemand hat es kommen sehen
Untertitel
Kriminalroman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gudrun Lerchbaum
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Hardcover
Seitenzahl
284
ISBN10
3709982545
ISBN13
9783709982549
Reihe
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
Eine Frau wie du und ich wird zur „Waldviertler Elektra“, während ihre Geschichte Schlagzeilen macht. Maria bleibt leise, zunächst unbemerkt, bis alle ein Bild von ihr haben. Die Gerüchteküche in Eichschlag brodelt, als sie nach einem Jahr des Verschwindens mit Amnesie zurückkehrt. Was in dieser Zeit geschah, weiß sie nicht, und die Fragen über den Tod ihrer pflegebedürftigen Mutter werfen Schatten auf ihr Comeback. Der Hausarzt spricht die schlimmsten Vorwürfe aus: Hat sie ihre Mutter umgebracht? Trotz weiterer Anschuldigungen bleibt Maria stumm, unfähig, sich zu verteidigen. Ihre Stille lässt die Spekulationen umso wilder werden: Hure, Muttermörderin. Doch ist sie wirklich eine Täterin, während das Landeskriminalamt gegen sie ermittelt? Marias Schulfreundin Rafaela kann die Vorwürfe nicht glauben, und auch der Journalist Lando interessiert sich für ihre Geschichte, da sie in ausbeuterischen Strukturen arbeitete. Alle suchen nach der Wahrheit, und während Maria schweigt, offenbart sie viel über andere. Ihre Charaktere sind wandelbar und in Bewegung, und das Spiel mit Perspektiven und Blicken zieht uns in den Bann. Marias Geschichte, geprägt von familiären und sozialen Herausforderungen, lässt uns auf Freundschaft und Gerechtigkeit hoffen.