Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Lust und Leid

Sexualität im Alltag und alltägliche Sexualität

Mehr zum Buch

Mit einem breiten Spektrum von interdisziplinären Originalbeiträgen werden in diesem Buch Sexualität im Alltag und alltägliche Sexualität unter 3 Gesichtspunkten Sexualität und familiäre Beziehungen; Sexualität und Psychoanalyse; Sexualität und Herrschaft. Die Beiträge entstanden mit dem Anspruch, das Alltägliche des sexuellen Erlebens zu betrachten statt spektakuläre sexuelle Phänomene. Die Vielfältigkeit, das kreative Potential und die Sinnlichkeit der Sexualität sollte zum Vorschein gebracht und weniger das Pathologische, von der Norm Abweichende aufgespürt werden. In dem Sinn sind auch die Illustrationen zu verstehen, die für wissenschaftliche Publikationen ungewöhnlich sind. Auf die Wiedergabe quantifizierbarer Aspekte der Sexualität oder die Darstellung von Verhaltenskategorien und auf die ausschließlich somatische Betrachtung von Sexualität haben die Autoren zugunsten eines ganzheitlichen, das Erleben betonenden Aspektes verzichtet, ohne dadurch den Anspruch an Wissenschaftlichkeit einzuschränken.

Buchkauf

Lust und Leid, Almuth Massing, P. Denecke, G. Baethge, M.B. Buchholz, Inge Weber

Sprache
Erscheinungsdatum
1987
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Lust und Leid
Untertitel
Sexualität im Alltag und alltägliche Sexualität
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1987
Einband
Paperback
Seitenzahl
330
ISBN10
3540181490
ISBN13
9783540181491
Reihe
Beschreibung
Mit einem breiten Spektrum von interdisziplinären Originalbeiträgen werden in diesem Buch Sexualität im Alltag und alltägliche Sexualität unter 3 Gesichtspunkten Sexualität und familiäre Beziehungen; Sexualität und Psychoanalyse; Sexualität und Herrschaft. Die Beiträge entstanden mit dem Anspruch, das Alltägliche des sexuellen Erlebens zu betrachten statt spektakuläre sexuelle Phänomene. Die Vielfältigkeit, das kreative Potential und die Sinnlichkeit der Sexualität sollte zum Vorschein gebracht und weniger das Pathologische, von der Norm Abweichende aufgespürt werden. In dem Sinn sind auch die Illustrationen zu verstehen, die für wissenschaftliche Publikationen ungewöhnlich sind. Auf die Wiedergabe quantifizierbarer Aspekte der Sexualität oder die Darstellung von Verhaltenskategorien und auf die ausschließlich somatische Betrachtung von Sexualität haben die Autoren zugunsten eines ganzheitlichen, das Erleben betonenden Aspektes verzichtet, ohne dadurch den Anspruch an Wissenschaftlichkeit einzuschränken.