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Yesterday

Erinnerungen einer Bildhauerin und Kosmopolitin des 20. Jahrhundert

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  • 332 Seiten
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Maria Petrie (geb. Zimmern, 1887–1972) war eine außergewöhnliche Künstlerin und Weltbürgerin. In Frankfurt in eine Familie mit jüdischen Vorfahren geboren, studierte sie in den zwanziger Jahren in Paris Bildhauerei bei Aristide Maillol. Ihre eindrucksvollen Porträtbüsten befinden sich heute in Museums- und Privatbesitz. Darüber hinaus war sie Malerin und Autorin, Ehefrau und Mutter. Sie sprach drei Sprachen, lebte in vier Ländern und erlitt die Zerreißprobe zweier Weltkriege, in denen ihre Familie auf gegnerischen Seiten stand. Mit ihrem Mann Eric Steinthal/Petrie engagierte sie sich leidenschaftlich für die Ideale des Völkerbundes und kulturellen Austauschs. Ihr Werk und Leben verbindet Kunst, Humanität und die Suche nach Verständigung über Grenzen hinweg. Ihre Memoiren erzählen von Begegnungen mit großen Persönlichkeiten wie Aldous Huxley und G. K. Chesterton, von Verlust und Neubeginn, von unerschütterlicher Schaffenskraft und Menschlichkeit. Dieses Buch eröffnet einen Blick in das faszinierende Leben einer Frau, das aktueller ist denn je.

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Yesterday, Maria Petrie

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Erscheinungsdatum
2025
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(Hardcover)
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Titel
Yesterday
Untertitel
Erinnerungen einer Bildhauerin und Kosmopolitin des 20. Jahrhundert
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Maria Petrie
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Hardcover
Seitenzahl
332
ISBN13
9783936406764
Reihe
Schlagwörter
Biographien
Beschreibung
Maria Petrie (geb. Zimmern, 1887–1972) war eine außergewöhnliche Künstlerin und Weltbürgerin. In Frankfurt in eine Familie mit jüdischen Vorfahren geboren, studierte sie in den zwanziger Jahren in Paris Bildhauerei bei Aristide Maillol. Ihre eindrucksvollen Porträtbüsten befinden sich heute in Museums- und Privatbesitz. Darüber hinaus war sie Malerin und Autorin, Ehefrau und Mutter. Sie sprach drei Sprachen, lebte in vier Ländern und erlitt die Zerreißprobe zweier Weltkriege, in denen ihre Familie auf gegnerischen Seiten stand. Mit ihrem Mann Eric Steinthal/Petrie engagierte sie sich leidenschaftlich für die Ideale des Völkerbundes und kulturellen Austauschs. Ihr Werk und Leben verbindet Kunst, Humanität und die Suche nach Verständigung über Grenzen hinweg. Ihre Memoiren erzählen von Begegnungen mit großen Persönlichkeiten wie Aldous Huxley und G. K. Chesterton, von Verlust und Neubeginn, von unerschütterlicher Schaffenskraft und Menschlichkeit. Dieses Buch eröffnet einen Blick in das faszinierende Leben einer Frau, das aktueller ist denn je.