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Die Polizei in Bibliotheken ist voller Staub, aber auch voller wunderbarer Geschichten, die es wert sind, gelesen zu werden. Wie diese…<br /><br />Kleider, Bälle, leere Worte und am Ende all dessen… der ideale Ehemann. So stellt sich Animantinas Mutter die nächste Zukunft ihrer Tochter vor. Doch Animant ist dieser Glanzwelt weit entfernt. Sie bewegt sich viel lieber an einem viel interessanteren Ort – in der Welt der Bücher und Geschichten. Obwohl sie mit Witz und Sarkasmus versucht, die Realität so weit wie möglich von sich zu stoßen, holt sie sie dennoch ein. Dem Angebot, einen Monat in der Universitätsbibliothek zu arbeiten, kann sie nicht widerstehen, und so verlässt sie voller Erwartungen die langweilige Provinzstadt und fährt nach London. Inmitten so vieler Bücher fällt es ihr schwer, sich auf ihre Arbeitsaufgaben zu konzentrieren. Ihre ohnehin schon zerstreute Aufmerksamkeit wird auch vom Bibliotheksleiter gestört – dem unangenehmsten Mann der Welt, mit dem es nicht leicht ist, auszukommen. Dennoch weckt er in ihr Gefühle, die sie zuvor nicht kannte. Und selbst das gelehrteste Buch kann ihr nicht sagen, wie sie damit umgehen soll.
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Mondlicht in deinen Augen. Die Legenden der Unaschkin, Lena Klassen
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2018
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- (Paperback)
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- Titel
- Mondlicht in deinen Augen. Die Legenden der Unaschkin
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Lena Klassen
- Verlag
- Drachenmond Verlag
- Erscheinungsdatum
- 2018
- Einband
- Paperback
- ISBN10
- 3959913915
- ISBN13
- 9783959913911
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Fantasy
- Bewertung
- 4,35 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Die Polizei in Bibliotheken ist voller Staub, aber auch voller wunderbarer Geschichten, die es wert sind, gelesen zu werden. Wie diese…<br /><br />Kleider, Bälle, leere Worte und am Ende all dessen… der ideale Ehemann. So stellt sich Animantinas Mutter die nächste Zukunft ihrer Tochter vor. Doch Animant ist dieser Glanzwelt weit entfernt. Sie bewegt sich viel lieber an einem viel interessanteren Ort – in der Welt der Bücher und Geschichten. Obwohl sie mit Witz und Sarkasmus versucht, die Realität so weit wie möglich von sich zu stoßen, holt sie sie dennoch ein. Dem Angebot, einen Monat in der Universitätsbibliothek zu arbeiten, kann sie nicht widerstehen, und so verlässt sie voller Erwartungen die langweilige Provinzstadt und fährt nach London. Inmitten so vieler Bücher fällt es ihr schwer, sich auf ihre Arbeitsaufgaben zu konzentrieren. Ihre ohnehin schon zerstreute Aufmerksamkeit wird auch vom Bibliotheksleiter gestört – dem unangenehmsten Mann der Welt, mit dem es nicht leicht ist, auszukommen. Dennoch weckt er in ihr Gefühle, die sie zuvor nicht kannte. Und selbst das gelehrteste Buch kann ihr nicht sagen, wie sie damit umgehen soll.


