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Die Möglichkeit von Lebensformen parallel zu unserer Welt, aber entwickelt in einer anderen raum-zeitlichen Dimension, erreicht in diesen Erzählungen von George Langelaan eine halluzinierende Kraft. Die Techniken der Zeitdehnung oder der Schaffung von Räumen der Gleichzeitigkeit, die in letzter Zeit von der fortschrittlichsten Wissenschaft - deren Grenzen sich mit Poesie oder dem, was man mit einer veralteten Terminologie Hexerei nennen würde - diskutiert werden, sind Gegenstand einer poetischen Erkundung in diesem Ensemble von Albtraumgeschichten „logischer Halluzinationen“, von Horrorgeschichten, die eine überraschende Linie der Fiktion fortsetzen, die ihren Klassiker in Lovecraft hat und in Langelaans Werk eine unerreichte Intensität erreicht. Die Kürze der Erzählungen trägt zur Schaffung eines spannungsgeladenen, flammenden Klimas bei, ohne rhetorische Leerstellen, und führt den Leser zu der Überzeugung, die für Langelaan so typisch ist, dass „alles wahr ist, was imaginiert werden kann“.
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Die Fliege, George Langelaan
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1987
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- (Hardcover)
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- Titel
- Die Fliege
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- George Langelaan
- Verlag
- Scherz
- Erscheinungsdatum
- 1987
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 264
- ISBN10
- 3502104050
- ISBN13
- 9783502104056
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Sci-Fi
- Beschreibung
- Die Möglichkeit von Lebensformen parallel zu unserer Welt, aber entwickelt in einer anderen raum-zeitlichen Dimension, erreicht in diesen Erzählungen von George Langelaan eine halluzinierende Kraft. Die Techniken der Zeitdehnung oder der Schaffung von Räumen der Gleichzeitigkeit, die in letzter Zeit von der fortschrittlichsten Wissenschaft - deren Grenzen sich mit Poesie oder dem, was man mit einer veralteten Terminologie Hexerei nennen würde - diskutiert werden, sind Gegenstand einer poetischen Erkundung in diesem Ensemble von Albtraumgeschichten „logischer Halluzinationen“, von Horrorgeschichten, die eine überraschende Linie der Fiktion fortsetzen, die ihren Klassiker in Lovecraft hat und in Langelaans Werk eine unerreichte Intensität erreicht. Die Kürze der Erzählungen trägt zur Schaffung eines spannungsgeladenen, flammenden Klimas bei, ohne rhetorische Leerstellen, und führt den Leser zu der Überzeugung, die für Langelaan so typisch ist, dass „alles wahr ist, was imaginiert werden kann“.
