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- 144 Seiten
- 6 Lesestunden
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Papst Leo XIV. präsentiert mit "Ich habe dich geliebt – Dilexi te" sein erstes apostolisches Schreiben – eine leidenschaftliche geistliche Ermahnung, die die Liebe zu den Armen ins Zentrum stellt. Diese kommentierte Ausgabe erschließt den Text in seiner theologischen, ethischen und historischen Tiefe: Mit sachkundigen Anmerkungen, biblischen Querverweisen und Reflexionen zu Armut, Gerechtigkeit und kirchlicher Sendung. "Ich habe dich geliebt – Dilexi te" lädt ein, über die Mitte des Evangeliums neu nachzudenken – und die Kirche wachzurufen zu einem Dienst aus Liebe. Andreas R. Batlogg, Stefan von Kempis, Ursula Nothelle-Wildfeuer, Helmut Rakowski und Eva Maria Welskop-Deffaa ordnen das Schreiben aus theologischer, sozialer und kirchenhistorischer Sicht ein.
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Ich habe dich geliebt, Papst Leo XIV.
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2025
- Einband
- (Paperback)
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- Titel
- Ich habe dich geliebt
- Untertitel
- Dilexi te – Über die Liebe zu den Armen. Das erste Lehrschreiben des Papstes
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Papst Leo XIV.
- Verlag
- Herder
- Erscheinungsdatum
- 2025
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 144
- ISBN13
- 9783451037573
- Reihe
- Schlagwörter
- Esoterik & Religion, Religion, Christliche Themen, Narrativer Journalismus, Christentum, Theologie, Katholische Kirche, Armut
- Beschreibung
- Papst Leo XIV. präsentiert mit "Ich habe dich geliebt – Dilexi te" sein erstes apostolisches Schreiben – eine leidenschaftliche geistliche Ermahnung, die die Liebe zu den Armen ins Zentrum stellt. Diese kommentierte Ausgabe erschließt den Text in seiner theologischen, ethischen und historischen Tiefe: Mit sachkundigen Anmerkungen, biblischen Querverweisen und Reflexionen zu Armut, Gerechtigkeit und kirchlicher Sendung. "Ich habe dich geliebt – Dilexi te" lädt ein, über die Mitte des Evangeliums neu nachzudenken – und die Kirche wachzurufen zu einem Dienst aus Liebe. Andreas R. Batlogg, Stefan von Kempis, Ursula Nothelle-Wildfeuer, Helmut Rakowski und Eva Maria Welskop-Deffaa ordnen das Schreiben aus theologischer, sozialer und kirchenhistorischer Sicht ein.