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Ich will dich sehen mit deinem Verbrechergesicht

Liebesbriefe einer Revolutionärin

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  • 280 Seiten
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Anna Kuliscioff (1854 – 1925) Rebellin, Sozialistin, Ärztin, Feministin, Intellektuelle, Alleinerziehende, Antifaschistin In Italien ist sie eine Ikone – bei uns ist sie weitgehend unbekannt. Dabei lebte und wirkte Anna Kuliscioff auch in der Schweiz. Von ihren Zeitgenoss:innen als «Eisenfaust im Samthandschuh» bezeichnet, führte sie Kämpfe, die heute so dringend sind wie damals. Für die Gleichstellung der Geschlechter, für soziale Rechte und Arbeitsrechte, für eine medizinische Versorgung für alle, kurz: für Freiheit, gegen Faschismus und jegliche Diktatur. Dieses Buch versammelt Briefe an ihre Lebensgefährten Andrea Costa und Filippo Turati, neben Anna bekannte italienische Sozialisten, sowie an die Freundin Rosa Genoni, Feministin und Modedesignerin. Annas Briefe erzählen sprühend von einem Leben zwischen Exil und Gefängnis, Fernbeziehung und Freundschaft, Tatendrang und Erschöpfung. Und vom Spannungsraum zwischen Revolution und Reform; Friedenspolitik und Recht auf Verteidigung; Mutterschaft und dem unnachgiebigen Einfordern von Beziehungen auf Augenhöhe – privat und politisch. Höchste Zeit, dass ihre Schriften zum 100. Todestag erstmals auf Deutsch erscheinen!

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Ich will dich sehen mit deinem Verbrechergesicht, Anna Kuliscioff

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
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(Paperback)
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Titel
Ich will dich sehen mit deinem Verbrechergesicht
Untertitel
Liebesbriefe einer Revolutionärin
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Anna Kuliscioff
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Paperback
Seitenzahl
280
ISBN13
9783907522431
Reihe
Schlagwörter
Biographien
Beschreibung
Anna Kuliscioff (1854 – 1925) Rebellin, Sozialistin, Ärztin, Feministin, Intellektuelle, Alleinerziehende, Antifaschistin In Italien ist sie eine Ikone – bei uns ist sie weitgehend unbekannt. Dabei lebte und wirkte Anna Kuliscioff auch in der Schweiz. Von ihren Zeitgenoss:innen als «Eisenfaust im Samthandschuh» bezeichnet, führte sie Kämpfe, die heute so dringend sind wie damals. Für die Gleichstellung der Geschlechter, für soziale Rechte und Arbeitsrechte, für eine medizinische Versorgung für alle, kurz: für Freiheit, gegen Faschismus und jegliche Diktatur. Dieses Buch versammelt Briefe an ihre Lebensgefährten Andrea Costa und Filippo Turati, neben Anna bekannte italienische Sozialisten, sowie an die Freundin Rosa Genoni, Feministin und Modedesignerin. Annas Briefe erzählen sprühend von einem Leben zwischen Exil und Gefängnis, Fernbeziehung und Freundschaft, Tatendrang und Erschöpfung. Und vom Spannungsraum zwischen Revolution und Reform; Friedenspolitik und Recht auf Verteidigung; Mutterschaft und dem unnachgiebigen Einfordern von Beziehungen auf Augenhöhe – privat und politisch. Höchste Zeit, dass ihre Schriften zum 100. Todestag erstmals auf Deutsch erscheinen!