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Die Intoleranz des Evangeliums

Erläutert an ausgewählten Schriften des Neuen Testaments

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Die christlichen Kirchen denken sich in ihre heiligen Texte meist genau das hinein, was ihnen gerade zeitgemäß erscheint. Seit Toleranz zu einem der höchsten Werte westlicher Gesellschaften erkoren wurde, wird sie auch im Namen der Bibel gepredigt. Gerd Lüdemann kämpft seit langem gegen diese Art exegetischer Willkür. In seinem neuen Buch über Die Intoleranz des Evangeliums zeigt er, wie krass die Text- und Glaubensfundamente der christlichen Kirchen in Sachen Toleranz dem heutigen kirchlichen Selbstverständnis widersprechen. Vor dem historischen und biblischen Hintergrund kann Lüdemann die Praxis der heutigen Volkskirchen kritisieren, einerseits ihre geistlichen Amtspersonen auf religiöse Intoleranz, nämlich Bibel und Bekenntnis, zu verpflichten, und andererseits den Anspruch zu erheben, an einem toleranten Gemeinwesen mitzuarbeiten. INHALT: Vorwort I.Hinführung, Vorgehen, Absicht II.Toleranz im alttestamentlich-jüdischen Bereich und in der griechisch-römischen Welt zur Zeit der Entstehung der Schriften des Neuen Testaments III.Zweiter Thessalonicherbrief IV.Zweiter und Dritter Johannesbrief V.Erster und zweiter Timotheusbrief, Titusbrief VI.Judasbrief und zweiter Petrusbrief VII.Toleranz, Evangelium, Kirche

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Die Intoleranz des Evangeliums, Gerd Lüdemann

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
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Titel
Die Intoleranz des Evangeliums
Untertitel
Erläutert an ausgewählten Schriften des Neuen Testaments
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gerd Lüdemann
Erscheinungsdatum
2004
Seitenzahl
269
ISBN10
3934920446
ISBN13
9783934920446
Reihe
Beschreibung
Die christlichen Kirchen denken sich in ihre heiligen Texte meist genau das hinein, was ihnen gerade zeitgemäß erscheint. Seit Toleranz zu einem der höchsten Werte westlicher Gesellschaften erkoren wurde, wird sie auch im Namen der Bibel gepredigt. Gerd Lüdemann kämpft seit langem gegen diese Art exegetischer Willkür. In seinem neuen Buch über Die Intoleranz des Evangeliums zeigt er, wie krass die Text- und Glaubensfundamente der christlichen Kirchen in Sachen Toleranz dem heutigen kirchlichen Selbstverständnis widersprechen. Vor dem historischen und biblischen Hintergrund kann Lüdemann die Praxis der heutigen Volkskirchen kritisieren, einerseits ihre geistlichen Amtspersonen auf religiöse Intoleranz, nämlich Bibel und Bekenntnis, zu verpflichten, und andererseits den Anspruch zu erheben, an einem toleranten Gemeinwesen mitzuarbeiten. INHALT: Vorwort I.Hinführung, Vorgehen, Absicht II.Toleranz im alttestamentlich-jüdischen Bereich und in der griechisch-römischen Welt zur Zeit der Entstehung der Schriften des Neuen Testaments III.Zweiter Thessalonicherbrief IV.Zweiter und Dritter Johannesbrief V.Erster und zweiter Timotheusbrief, Titusbrief VI.Judasbrief und zweiter Petrusbrief VII.Toleranz, Evangelium, Kirche