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Joséphine und Napoléon

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  • 479 Seiten
  • 17 Lesestunden

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'Ich fürchte, ich habe einen Fehler gemacht.' Am 9. März 1796 werden Napoléon und Joséphine in Paris verheiratet. Frisch vermählt, bemerkt Joséphine in der Stille ihrer Gemächer, dass sie den Mann, den sie soeben geheiratet hat, gar nicht richtig kennt. Wer ist dieser Bonaparte, den man überall 'den Korsen' nennt und mit dem sie ab sofort Leben und Bett teilen wird? Als Napoléon immer höher strebt und zu immer mehr Macht gelangt, wird Joséphine Zeugin der politischen Intrigen und persönlichen Ränkespiele, mit deren Hilfe die ihnen Nahestehenden zu Ruhm und Sieg gelangen, die jedoch für andere nicht selten Untergang oder gar Tod bedeuten. Dennoch kann sie sich Bonapartes Charme nicht entziehen, und allmählich entwickelt sich zwischen den beiden eine Beziehung, die von Liebe und Hass gleichermaßen geprägt ist. Mit Joséphines Augen erblicken wir die Bühne, auf der Geschichte gemacht wird: Ballsäle und Schlafzimmer der großartigen Paläste, aber auch blutgetränkte Schlachtfelder. Geschichte, zu der Joséphine ihren Teil beiträgt. 'Das starke Portrait einer faszinierenden Frau in einer bewegten Epoche.' Journal für die Frau

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Joséphine und Napoléon, Sandra Gulland

Sprache
Erscheinungsdatum
2000
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(Hardcover),
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Sandra Gulland
Verlag
Krüger
Erscheinungsdatum
2000
Einband
Hardcover
Seitenzahl
479
ISBN10
3810508721
ISBN13
9783810508720
Reihe
Erstveröffentlichung
1998
Originaltitel
Tales of Passion, Tales of Woe
Bewertung
4,25 von 5 Sternen
Beschreibung
'Ich fürchte, ich habe einen Fehler gemacht.' Am 9. März 1796 werden Napoléon und Joséphine in Paris verheiratet. Frisch vermählt, bemerkt Joséphine in der Stille ihrer Gemächer, dass sie den Mann, den sie soeben geheiratet hat, gar nicht richtig kennt. Wer ist dieser Bonaparte, den man überall 'den Korsen' nennt und mit dem sie ab sofort Leben und Bett teilen wird? Als Napoléon immer höher strebt und zu immer mehr Macht gelangt, wird Joséphine Zeugin der politischen Intrigen und persönlichen Ränkespiele, mit deren Hilfe die ihnen Nahestehenden zu Ruhm und Sieg gelangen, die jedoch für andere nicht selten Untergang oder gar Tod bedeuten. Dennoch kann sie sich Bonapartes Charme nicht entziehen, und allmählich entwickelt sich zwischen den beiden eine Beziehung, die von Liebe und Hass gleichermaßen geprägt ist. Mit Joséphines Augen erblicken wir die Bühne, auf der Geschichte gemacht wird: Ballsäle und Schlafzimmer der großartigen Paläste, aber auch blutgetränkte Schlachtfelder. Geschichte, zu der Joséphine ihren Teil beiträgt. 'Das starke Portrait einer faszinierenden Frau in einer bewegten Epoche.' Journal für die Frau