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In diesem Band geht es um minimale Tendenzen in skulpturalen und konzeptuellen Arbeiten, in Malerei, Installation, Video, Film und Fotografie seit 1960. Die hier vorgestellten Werke und Positionen verbinden eine Ästhetik der Einfachheit und Strenge, der Reduktion und Stille. Sie zeigen, wie die Beschränkung auf eine Grundform, ein Konzept oder ein Bild, in dem „fast nichts“ passiert, eine Fülle von Erfahrungen und Einsichten bieten kann. Zahlreiche Texte von Autoren seit der Antike zum Thema „Fast nichts“ begleiten die eindrucksvollen Bildstrecken. Die Künstler, deren Werke präsentiert werden, umfassen unter anderem Absalon, Josef Albers, Carl Andre, Robert Barry, Marianne Brandt, George Brecht, John Cage, David Claerbout, Hans Finsler, Dan Flavin, Hans Haacke, Hilde Hubbuch, On Kawara, Toba Khedoori, Joseph Kosuth, Sol LeWitt, John McCracken, László Moholy-Nagy, Robert Morris, Bruce Nauman, Blinky Palermo, Albert Renger-Patzsch, Jeroen de Rijke / Willem de Rooij, Thomas Ruff, Anri Sala, Richard Serra, Robert Smithson, Alfred Stieglitz, Georg Trump, Cy Twombly und Lawrence Weiner.
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Fast nichts, Autorenkollektiv
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2005
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- (Hardcover)
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