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Mein Sklavenleben

Abenteuer einer Lustsklavin

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  • 216 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Eine junge Frau erzählt Achim F. Sorge von ihren Erfahrungen als Lustsklavin. Auf hoher See erlebten sie und andere Frauen die Grausamkeit eines sadistischen Kapitäns und seiner lüsternen Besatzung, die sie mit sexuellen Demütigungen und perverse Spiele quälten. Nach einem Schiffsunglück strandeten sie auf einer einsamen Insel, wo sie den begehrlichen Männern und den lüsternen Ureinwohnern schutzlos ausgeliefert waren. Ihre Situation verschlechterte sich weiter auf einem Bauernhof, wo sie nackt wie Tiere gehalten und gezwungen wurden, den bizarren Hofbesitzer und seine Freunde sexuell zu bedienen. Trotz der erlittenen Qualen bereut die Protagonistin ihre Erlebnisse nicht. In einer weiteren Szene wird sie nachts von Schreien geweckt, die von ihrer Freundin stammen. Zwei Männer bringen sie in einen Raum, wo sie gefesselt wird. Der Anblick ihrer Freundin, die auf einem Bock festgebunden ist, weckt in ihr ein Gefühl der Angst und des Schmerzes. Während sie gefoltert werden, wird die Intensität der Qualen und der Lust immer stärker. Die Protagonistin kämpft mit ihren eigenen Empfindungen, während sie das Geschehen vor ihr beobachtet. Die Schilderungen sind geprägt von einer Mischung aus Schmerz und unerwarteter Erregung, die die Komplexität ihrer Erfahrungen als Lustsklavin verdeutlichen.

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Mein Sklavenleben, Achim F. Sorge

Sprache
Erscheinungsdatum
2018
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(Paperback)
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Titel
Mein Sklavenleben
Untertitel
Abenteuer einer Lustsklavin
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Achim F. Sorge
Erscheinungsdatum
2018
Einband
Paperback
Seitenzahl
216
ISBN10
3955270017
ISBN13
9783955270018
Reihe
Schlagwörter
Weltliteratur, Erotik, BDSM
Beschreibung
Eine junge Frau erzählt Achim F. Sorge von ihren Erfahrungen als Lustsklavin. Auf hoher See erlebten sie und andere Frauen die Grausamkeit eines sadistischen Kapitäns und seiner lüsternen Besatzung, die sie mit sexuellen Demütigungen und perverse Spiele quälten. Nach einem Schiffsunglück strandeten sie auf einer einsamen Insel, wo sie den begehrlichen Männern und den lüsternen Ureinwohnern schutzlos ausgeliefert waren. Ihre Situation verschlechterte sich weiter auf einem Bauernhof, wo sie nackt wie Tiere gehalten und gezwungen wurden, den bizarren Hofbesitzer und seine Freunde sexuell zu bedienen. Trotz der erlittenen Qualen bereut die Protagonistin ihre Erlebnisse nicht. In einer weiteren Szene wird sie nachts von Schreien geweckt, die von ihrer Freundin stammen. Zwei Männer bringen sie in einen Raum, wo sie gefesselt wird. Der Anblick ihrer Freundin, die auf einem Bock festgebunden ist, weckt in ihr ein Gefühl der Angst und des Schmerzes. Während sie gefoltert werden, wird die Intensität der Qualen und der Lust immer stärker. Die Protagonistin kämpft mit ihren eigenen Empfindungen, während sie das Geschehen vor ihr beobachtet. Die Schilderungen sind geprägt von einer Mischung aus Schmerz und unerwarteter Erregung, die die Komplexität ihrer Erfahrungen als Lustsklavin verdeutlichen.